Kevin O'Leary sagt, dass Macht jetzt wertvoller ist als Bitcoin
"Shark Tank"-Investor Kevin O'Leary verlagert seine Krypto-Strategie von Tokens hin zur Energieinfrastruktur und erklärt, dass die Stromerzeugung nun der eigentliche Gewinn ist.
Was Sie wissen sollten:
Der große Wandel: O'Leary hat Kapital von kleineren Token abgezogen, um sich auf physische Infrastruktur wie Grundstücke, Energie und Kupfer zu konzentrieren.
- Er ist der Ansicht, dass Energie heute „wertvoller als Bitcoin“ ist, und hat bedeutende Grundstücksgeschäfte mit gespeichertem Erdgas in Alberta und den USA abgeschlossen.
- Seine These wird von den enormen Energiebedürfnissen des Bitcoin-Minings und der KI angetrieben, wobei er feststellt, dass Akteure, die über Energie verfügen, beiden Märkten dienen können.
- Er rät Investoren, Kupfer und Gold zu beobachten, und stellt fest, dass sich die Kupferpreise für seine Projekte in den letzten 18 Monaten fast vervierfacht haben.
- Er betrachtet Robinhood und Coinbase als „No-Brainer“-Infrastrukturinvestitionen, nachdem er Kapital von Altcoins in diese Plattformen umgeschichtet hat. Er beschreibt Robinhood als die führende Brücke zur Verwaltung von Aktien und Kryptowährungen in einem Portfolio, während er Coinbase als den „de facto Standard“ für Unternehmen bezeichnet, um Stablecoin-Transaktionen und Lieferantenzahlungen zu verwalten, sobald regulatorische Gesetze verabschiedet werden.
Der Kontrast: Der Investor bot einen harten Realitätscheck für Altcoins an, die er abschätzig als „PooPoo Coins“ bezeichnet.
- O'Leary verkaufte im Oktober 27 Positionen mit der Begründung, dass Staatsfonds und Indexfonds sich nur für Bitcoin und Ethereum interessieren.
- Er behauptet, dass diese zwei Vermögenswerte über 97 % des Alpha des Marktes erfassen, wodurch andere Token für große Allokatoren „wertlos“ sind.
- Trotz des Hypes um Solana betrachtet er es als „nur Software“, die vor einer „sisyphusartigen Aufgabe“ steht, um mit Ethereums Marketing und Akzeptanz aufzuschließen.
Was als Nächstes folgt: Bis zur Verabschiedung des „Clarity Act“, dessen Inkrafttreten O’Leary bis Mitte Mai prognostiziert, wird keine signifikante Kapitalwertsteigerung im Kryptobereich erwartet.
- Er führt das gesetzgeberische Stillstehen teilweise auf den Widerstand von Coinbase gegen Erträge auf Stablecoins zurück.
- O'Leary argumentiert, es sei „unfair“, dass Banken Zinsen auf Einlagen erwirtschaften können, während Stablecoin-Inhaber dies nicht können – eine Ungleichheit, die er als „unamerikanisch“ bezeichnet.
- Er erwartet, dass das Gesetz vor den Zwischenwahlen verabschiedet wird, da die Mitarbeiter bereits den Großteil ihrer Zeit dafür aufwenden.
Breitere Perspektive: Große Staatsfonds sind bereit, Milliarden in Krypto zu investieren, allerdings erst, wenn die Compliance-Hürden überwunden sind.
- Fonds mit einem verwalteten Vermögen von 500 Milliarden US-Dollar beabsichtigen, bis zu 5 % in die Anlageklasse zu investieren, werden jedoch derzeit von den Compliance-Abteilungen blockiert.
- Diese Investoren sind „agnostisch“ und unemotional, ihnen geht es ausschließlich um Liquidität und Alpha, nicht um die „Hintergrundgeschichte“ spezifischer Blockchains.
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- Spot and derivatives volumes were evenly split, each exceeding $500 billion for the year, signalling broad-based usage rather than reliance on a single product line.
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