PayPal-Studie zeigt: Krypto wird alltagstauglich

Rund 40% der US-Händler akzeptieren bereits Zahlungen mit Kryptowährungen. Dieser Durchbruch ist laut einer PayPal-Studie das Ergebnis von Kundenwünschen.
Diese haben in Kombination mit einer verstärkten gesetzlichen Regulierung für mehr Akzeptanz und Vertrauen in Kryptowährungen gesorgt. Das Mittel zum Zweck sind dabei die digitalen Geldbörsen.
Krypto wird zum fixen Bestandteil von Wallets
Sie finden zunehmend Platz in der Krypto Wallet. Diese treiben damit automatisch die Verbreitung an. So wurde in den USA aus einem Nischenmarkt ein wichtiges Zahlungsmittel im Handel.
Treiber dieser Entwicklung waren die Kunden. Ihr Wunsch nach Akzeptanz von Kryptos zwang Unternehmen zum Umdenken. Mittlerweile akzeptieren vier von zehn Händlern an der Kasse digitale Assets wie Kryptowährungen. Damit könnte das Jahr 2026 zum entscheidenden in der Adoption von Bitcoin und Co. werden.
84% der Händler glauben an eine erfolgreiche Integration
Die Studie dazu wurde gemeinsam von PayPal und der National Cryptocurrency Association (NCA) durchgeführt. Sie zeigt einen dramatischen Wandel im Zahlungsverkehr auf. Schließlich akzeptieren 40% der Händler schon jetzt digitale Währungen, doch 84% zeigen sich überzeugt davon, dass diese Form der Zahlung in den nächsten Jahren völlig normal werden wird.

Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Einschätzung der Händler selbst, sondern um Kundenanfragen. 88% der Händler berichten von entsprechenden Anfragen ihrer Kunden. Diese möchten immer stärker auch mit Kryptowährungen bezahlen.
Die Vorteile liegen auf der Hand
Kein Wunder also, dass viele Händler in der Umsetzung dieser Wünsche einen Wachstumstreiber für ihr Business sehen. Sie erhoffen sich damit, neue Kunden anlocken zu können. Jene Händler, die bereits jetzt Kryptowährungen als Zahlungsoption akzeptieren, nennen in der PayPal-Studie mehrere Vorteile:
- Schnelle Transaktionsgeschwindigkeiten
- Zugang zu neuen Kundenschichten
- Verbesserte Sicherheitsfunktionen
- Schutz der Privatsphäre ihrer Kunden
Ein wichtiger Treiber hinter diesem Trend sind die Kreditkartenanbieter Mastercard und Visa. Diese nutzen ihre Zahlungsnetzwerke dazu, um die Volatilität mithilfe von Stablecoins einzugrenzen. Der einfache und gewohnte Ablauf bei der Zahlung sorgt dabei für schnelle Akzeptanz.
9 von 10 Händlern wollen einsteigen
Damit bieten die Zahlungs-Riesen genau jene Lösung an, die Händler fordern. Laut der Studie wären 9 von 10 Händlern bereit, Kryptowährungen zu akzeptieren, wenn der Ablauf der Zahlung so einfach wie bei herkömmlichen Kreditkarten wäre. Genau darauf setzen auch die Kreditkartenanbieter.
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