IOTA Prognose 2026-2030: Wochenanalyse plus Langfrist-Ausblick für MIOTA
IOTA ist ein Krypto Netzwerk, das Daten und Zahlungen zwischen Geräten und Anwendungen ermöglichen soll, ohne klassisches Blockchain Design. Im Kern steht der Tangle, ein anderes System zur Validierung von Transaktionen. Diese IOTA Prognose 2026-2030 zeigt, wie sich der Kurs kurzfristig in der Woche einordnen lässt und welche Faktoren den langfristigen Pfad bis 2030 prägen können, von Technik und Ökosystem bis zu Marktstimmung und Risiken.
ℹ️ Diese Seite enthält IOTA Preisprognosen und wichtige Kennzahlen, die stets aktualisiert werden. Die zugrunde liegenden Ergebnisse werden regelmäßig überprüft. Alle Prognosen basieren auf historischen Daten, wichtigen Trends und fortschrittlichen Methoden, können sich jedoch mit den Veränderungen von Marktbedingungen ändern.
IOTA Kurs Prognose 2026-2030
| Jahr | Durchschnittlicher Kurs | Kursentwicklung* |
| 2026 | 0,62 USD | 740,89 % |
| 2027 | 0,61 USD | 727,33 % |
| 2028 | 0,81 USD | 998,59 % |
| 2029 | 1,13 USD | 1.432,60 % |
| 2030 | 1,57 USD | 2.029,36 % |
*Kursentwicklung = (Durchschnittskurs ÷ aktueller Spotpreis − 1) × 100
IOTA Prognose 2026
In unserer IOTA Prognose 2026 liegt der durchschnittliche Kurs bei 0,62 US Dollar und dieses Niveau hängt für uns an einer klaren Bedingung: Rebased muss sich in 2026 in messbare Nutzung übersetzen, nicht nur in ein Upgrade Narrativ. Den härtesten Echtzeitcheck liefert dafür IOTA EVM, weil dort Liquidität und Aktivität direkt sichtbar sind, zuletzt über 623.305 US Dollar DEX Volumen in 24 Stunden und einen 7-Tage Zuwachs von 93,7 Prozent. Damit wird die IOTA Preis Prognose 2026 in unserem Modell weniger von Ankündigungen getrieben als von dem, was sich onchain tatsächlich durchsetzt.
IOTA Prognose 2027
2027 ist in unserer IOTA Prognose 2027 kein Sprint, sondern ein Stresstest für Adoption und Angebotsseite. Der Durchschnittskurs von 0,61 US Dollar setzt voraus, dass Rebased nicht nur technisch stabil bleibt, sondern Nachfrage über reale Use Cases erzeugt. Gleichzeitig bleibt das Supply Profil relevant, weil laut Vesting Daten 92,72 Prozent bereits freigeschaltet sind und weitere Unlocks geplant bleiben.
IOTA Prognose 2028
Für 2028 verankert unsere IOTA Prognose 2028 den Durchschnitt bei 0,81 US Dollar und knüpft ihn an einen klaren Wechsel: Das Ökosystem muss ökonomisch tragen, nicht nur funktional laufen. Auf IOTA EVM sind heute Chain Fees von 5 US Dollar in 24 Stunden und App Fees von 1.778 US Dollar ein Signal, wie früh die Monetarisierung noch ist, gleichzeitig aber auch, wie direkt Fortschritt messbar wird.
IOTA Prognose 2029
2029 liegt der Durchschnitt in unserer IOTA Prognose bei 1,13 US Dollar. Dieses Level setzt voraus, dass IOTA einen stabilen Kern Use Case liefert, der unabhängig von Zyklen trägt, und dass die EVM Schiene nicht nur als Kompatibilitätslayer dient, sondern als echtes Liquiditätszentrum mit dauerhaftem App Flow. IOTA positioniert die EVM explizit als EVM kompatible Smart Contract Chain auf dem Mainnet, daran wird sich Execution messen lassen.
IOTA Prognose 2030
Für 2030 kalkulieren wir in unserer IOTA Prognose einen durchschnittlichen Kurs von 1,57 US Dollar. Das ist in unserem Modell nur plausibel, wenn sich die Token Story von Versprechen zu Cashflow Kennzahlen verschiebt, also Gebühren, App Revenue und dauerhaft gebundene Liquidität. Gleichzeitig wirkt die Dilution bis dahin strukturell begrenzt, weil schon heute nur noch die Lücke zwischen 4,265 Mrd. Umlauf und 4,6 Mrd. Gesamtangebot offen ist.
IOTA ($MIOTA) Kurs Prognose für diese Woche
IOTA startet schwach in die neue Handelswoche und handelt aktuell bei 0,06957 US Dollar. Auf Wochensicht steht ein Minus von 18,03 Prozent, während das 24h Volumen bei rund 16,72 Millionen US Dollar liegt. Genau diese Kombination aus fallendem Kurs und noch aktiver Umschichtung wirkt wie klassischer Druckhandel: Es wird gehandelt, aber jede kleine Erholung läuft sofort wieder in Angebot, weil das Vertrauen in ein schnelles Reversal fehlt und der Markt eher defensiv positioniert bleibt.
Die technisch ist die Lage klar abwärtsgerichtet. Der jüngste Impuls hat IOTA bis an das kurzfristige Tief bei 0,06871 US Dollar gedrückt, das aktuell als erste Leitplanke dient. Solange diese Zone hält, bleibt ein technischer Rebound möglich, aber noch nicht wahrscheinlich. Kritisch wird es, wenn IOTA per Tagesschluss unter 0,0685 rutscht, weil dann die nächste Auffangzone um 0,0670 in Reichweite kommt und darunter schnell ein Durchstich Richtung 0,0660 folgen kann.
Auf der Oberseite ist die erste relevante Rückeroberung eng definiert. Der Bereich um 0,0719 bis 0,0726 US Dollar ist die Zone, in der Erholungen zuletzt wieder verkauft wurden und in der der Markt beweisen müsste, dass aus Gegenwehr echte Nachfrage wird. Erst wenn IOTA mehrere Schlusskurse darüber etabliert, entsteht Raum in Richtung 0,0780 bis 0,0800 US Dollar. Darüber wartet um 0,0900 US Dollar der größere Widerstandsblock aus der vorherigen Struktur. Ohne Rückgewinn dieser Bereiche bleibt jede Bewegung nach oben eher ein Relief Move als ein Trendwechsel.
- Basisszenario: Solange 0,0687 bis 0,0690 verteidigt wird, ist ein zäher Seitwärtslauf mit kurzen Rebounds Richtung 0,072 möglich, danach dürfte der Deckel erneut greifen. Bullisher wird es erst oberhalb von 0,0726 mit Anschluss Richtung 0,078 bis 0,080.
- Risikoszenario: Ein Tagesschluss unter 0,0685 erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen schnellen Rutsch in die 0,0670er Zone, im Extrem bis 0,0660, bevor wieder Käufer auftauchen. Insgesamt bleibt die Woche defensiv, mit klaren Marken und einem Markt, der aktuell eher Stabilität sucht als Momentum.
Die strategische Neuausrichtung in Richtung enterprise und Trade Infrastruktur kann langfristig sinnvoll sein, erzeugt kurzfristig aber Reibung, weil spekulative Marktteilnehmer weniger klare Katalysatoren sehen. Dazu kommen technische Umstellungen rund um Wallet und Exchange Prozesse, die zwar oft Routine sind, aber in schwachen Marktphasen spürbar auf das Sentiment drücken können, weil Unsicherheit den Verkauf verstärkt, auch wenn das Grundproblem eigentlich rein operativ ist.
IOTA Preis Prognose für 2026-2030
Unsere IOTA Detailprognose trennt strikt zwischen drei Hebeln: Marktstruktur und Liquidität als kurzfristiger Taktgeber, Produktnutzung als mittelfristiger Preistreiber und Tokenomics als struktureller Deckel oder Beschleuniger. Für IOTA ist dabei entscheidend, ob Rebased und die Smart Contract Schiene über IOTA EVM nicht nur verfügbar sind, sondern Kapital, Aktivität und Gebühren in eine wiederholbare Ökonomie überführen. Messbar wird das heute vor allem über TVL, DEX Volumen und App Fees.
MIOTA Kurs – Historische Daten und IOTA Prognose für 2025
14.11.2017:
Mit der Gründung der IOTA Foundation als Stiftung in Berlin erhält das Projekt eine formale, institutionelle Basis, die später vor allem für Standardisierung, Industriekooperationen und öffentliche Förderlogik relevant wird.
12.02.2020:
Der Trinity-Wallet-Vorfall führt zu einem temporären Netzwerkteil-Shutdown, während die Ursache untersucht und Schadensbegrenzung organisiert wurde. Für die Marktpsychologie war weniger der absolute Schaden entscheidend als die Erkenntnis, wie schnell ein Wallet-Exploit in systemische Vertrauensrisiken kippen kann.
21.04.2021:
Start der Migration auf Chrysalis, wodurch das Netzwerk technisch und operativ auf eine neue Basis gehoben wurde, inklusive klar definierter Migrationspfade für Nutzerbestände. Chrysalis wird damit zur Bridge zwischen Legacy-Architektur und späteren Tokenisierungs- und Smart-Contract-Erweiterungen.
21.12.2021:
Start der Staking-Phase über Firefly als Mechanik, um Netzwerkerweiterungen (u. a. Shimmer/Assembly-Kontext) über Anreize zu flankieren. Relevant ist hier vor allem, dass Staking erstmals eine systematische „Retention-Schraube“ in die Token-Ökonomie bringt, statt ausschließlich über Narrativ und Spotnachfrage zu funktionieren.
04.10.2023:
Stardust-Upgrade (Protokollupgrade/Fork) als Tokenisierungs- und Ledger-Modell-Schnittstelle, die später auch für Migrationsthemen und Asset-Logik wichtig bleibt. Für die Bewertung ist Stardust vor allem deshalb relevant, weil es IOTA in Richtung „Multi-Asset-Ledger mit klarer UX“ positioniert.
22.02.2024:
Veröffentlichung des Legacy-Migration-Tools, das Bestände aus dem Legacy-Netz in die Stardust-Version überführt.
04.06.2024:
Rebased-Upgrade-Termin als geplanter Übergang von Stardust in ein neues Mainnet-Setup; der Rahmen wird öffentlich als strukturierte Migration kommuniziert.
05.05.2025:
Rebased-Upgrade-Termin als geplanter Übergang von Stardust in ein neues Mainnet-Setup; der Rahmen wird öffentlich als strukturierte Migration kommuniziert.
30.05.2025:
Durchführung des East Africa Web3 Innovation Summit in Nairobi mit Fokus auf Trade/Logistics-Use-Cases.
10.12.2025:
BitGo erweitert sein Custody-Angebot um IOTA-Mainnet-Support. Damit wird MIOTA für regulierte Marktteilnehmer operational einfacher handel- und verwahrbar, inklusive institutioneller Workflows rund um Settlement, Treasury und Compliance-Setups.
Was ist IOTA? Erklärung & Funktionen
IOTA ist ein dezentrales Netzwerk, das als digitale Vertrauensschicht für Daten und Transaktionen gedacht ist und damit genau dort ansetzt, wo globale Abläufe heute noch an Papier und manuellen Prüfketten hängen. Der Fokus liegt auf realen Einsatzfeldern wie Handel und Lieferketten, digitalen Identitäten, Datenintegrität und der Machine Economy, also Systemen, in denen Geräte und Software autonom Informationen austauschen und Abrechnungen auslösen.

IOTA adressiert dabei vor allem die Frage, wie sich Zustände und Dokumente zwischen Unternehmen und Behörden so teilen lassen, dass sie konsistent, nachvollziehbar und manipulationsresistent bleiben, ohne dass jede Partei ein eigenes Datensilo pflegt. Der MIOTA Token ist die ökonomische Einheit des Netzwerks und kann für Sicherheitsmechanismen wie Staking sowie für Governance- und Beteiligungsmodelle genutzt werden. Getrieben wird die Entwicklung von der IOTA Foundation als Non-Profit, aktuell mit einer klaren strategischen Ausrichtung auf Trade-Infrastruktur und institutionelle Adoption.
Was ist MIOTA? Wofür wird der IOTA-Token verwendet?
MIOTA ist die handelbare Einheit des IOTA-Tokens und wird im Markt meist als Ticker für IOTA geführt. Der Token erfüllt zwei Rollen: Er ist einerseits der Wertträger für Transaktionen und Ökonomie im Netzwerk, andererseits ein Steuerungs- und Sicherheitsbaustein, sobald Staking und Governance aktiv genutzt werden.

In der Praxis hängt die Relevanz von MIOTA daran, ob das Netzwerk über reale Nutzung Gebühren, Nachfrage und Kapitalbindung erzeugt.
| 📃 Bezeichnung | IOTA |
| ⤴️ Kürzel | MIOTA / IOTA |
| 🧑💼 Entwickler | David Sønstebø, Dominik Schiener, Sergey Ivancheglo, Serguei Popov |
| 📅 Gründungsjahr | 2015 |
| 🪙 Handelbare Coins | 4,265 Milliarden IOTA |
| 🔝 Maximum Coins | 4,6 Milliarden IOTA |
| 💰 Marktkapitalisierung | 316,41 Millionen US Dollar |
| 📈 Aktueller Kurs (02/2026) | 0,07419 US Dollar |
Tokenomics, Einheiten und Supply-Logik
IOTA nutzt eine feste Supply-Logik mit Gesamtmenge. Im Umlauf sind rund 4,265 Milliarden Token bei einem Total Supply von 4,6 Milliarden, wodurch der größte Teil bereits am Markt ist und die restliche Dilution begrenzt bleibt. Das ist für die Preisbildung wichtig, weil spätere Angebotswellen im Vergleich zu vielen High-Inflation-Coins weniger dominant wirken, Kursbewegungen aber trotzdem verstärken können, wenn Nachfrage in schwachen Marktphasen ausdünnt.
Staking, Governance und Tokenburn
Mit Rebased rücken Staking und Validator-Anreize als Sicherheitsmechanismus stärker in den Kern. Governance-Strukturen können über Token-basierte Beteiligung organisiert werden, was die Erwartung erhöht, dass Entscheidungen nachvollziehbar und dezentral legitimiert sind. Tokenburn wird dabei nicht als Marketinginstrument relevant, sondern als Teil einer Fee-Logik, die in Stressphasen Netzwerknutzung steuert und die Ökonomie diszipliniert, vorausgesetzt, Gebühren entstehen tatsächlich aus produktiver Aktivität.
Welche IOTA-Wallet gibt es?
Für IOTA lassen sich Wallets grob in zwei Klassen einteilen: native Wallets, die direkt auf das IOTA-Netzwerk zugeschnitten sind, und Multi-Chain-Wallets, die vor allem Portfolio-Management und flexible Interaktionen mit mehreren Netzwerken abdecken. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der Frage ab, ob der Private-Key selbst kontrolliert wird, wie sauber Backups organisiert sind und wie häufig tatsächlich Transaktionen stattfinden.

Was treibt den Preis von IOTA an?
Der Preis von IOTA wird vor allem von vier Blöcken geprägt: Marktstruktur, technische Execution, fundamentale Nutzung und das Umfeld aus Regulierung, Konkurrenz und Makro. Kurzfristig entscheidet häufig die Liquidität, weil MIOTA in Phasen dünner Orderbücher stärker ausschlägt und Kursniveaus dann eher von Handelsvolumen, Market-Maker-Aktivität und Börsen-Operations abhängen als von Fundamentals.
Technisch wirken Upgrades und Migrationen als Vertrauensfilter: Läuft Rebased stabil und ohne Friktion, steigt die Bereitschaft, Kapital länger zu halten; bei Störungen kippt der Markt schnell in Risikoabbau, weil Infrastrukturprojekte operativ bewertet werden.
Fundamental hängt die Bewertung daran, ob IOTA echte Nutzung erzeugt, nicht nur Partner-Narrative. Entscheidend ist, ob Trade- und Daten-Workflows sowie das Smart-Contract-Ökosystem über IOTA EVM Aktivität und ökonomische Signale liefern, die über einzelne Kampagnen hinaus tragen. Regulierung wirkt indirekt über Kapitalströme: MiCA kann Projekte mit klarer Governance und institutioneller Anschlussfähigkeit begünstigen, gleichzeitig Retail-Spikes dämpfen und Liquidität in regulierte Kanäle lenken.
Konkurrenz und Narrative bleiben der ständige Gegenwind, weil IOTA gleichzeitig um EVM-Liquidität und um Real-World-Infrastruktur Positionierung kämpft. Makro ist der Taktgeber: In Risk-off-Phasen trocknen Altcoin-Flows aus, in Risk-on-Phasen verstärken sich Bewegungen, sofern Marktstruktur und Adoption nicht gegenläufig sind.
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Wird IOTA explodieren? Was sagen Analysten?
Unsere Analysten sehen bei IOTA grundsätzlich das Potenzial für starke Kursschübe, aber nicht als Selbstläufer und nicht als reines Momentum-Play. IOTA ist kein Projekt, das typischerweise über Meme-Dynamik „explodiert“, sondern über Phasen, in denen der Markt Utility, institutionelle Anschlussfähigkeit und belastbare Infrastruktur wieder höher gewichtet.
Ein explosiver Move entsteht in unserem Modell nur dann, wenn mehrere Bedingungen gleichzeitig eintreten: Rebased bleibt operativ stabil, die Smart-Contract-Schiene liefert dauerhaft Aktivität statt kurzfristiger Peaks, und das Projekt kann seine Trade-Strategie in konkrete Deployments übersetzen, die als Nachfrageanker wirken.
Kurzfristig ist ein „Explodieren“ am wahrscheinlichsten, wenn Liquidität in den Altcoin-Markt zurückkehrt und MIOTA von einem Re-Rating profitiert, weil der Supply-Float weitgehend verteilt ist und zusätzliche Restdilution begrenzt bleibt. In so einem Setup reichen bereits moderate positive Trigger, um durch dünnere Orderbücher starke Prozentbewegungen auszulösen.

Gleichzeitig bleibt das Gegenargument klar: Wenn Adoption auf der Real-World-Schiene langsam bleibt und Onchain-Ökonomie nur episodisch sichtbar ist, wird jeder Anstieg anfällig für schnelle Gewinnmitnahmen, weil dem Markt die substanziellen Bewertungsanker fehlen.
Unterm Strich lautet unsere Einschätzung: IOTA kann in einem bullischen Marktumfeld stark outperformen, aber „explodieren“ wird es nur dann nachhaltig, wenn Fortschritt als Nutzung wahrgenommen wird.
Sollte man jetzt noch IOTA kaufen oder nicht?
Es kann sich lohnen, aber nur unter klaren Bedingungen: IOTA passt aus unserer Sicht als Investment, wenn der Zeithorizont mehrjährig ist und die These lautet, dass Rebased und der Trade-Fokus in echte, messbare Nutzung übergehen. Wer dagegen kurzfristige Kursdynamik erwartet oder schnelle DeFi-Wachstumszahlen sucht, bekommt bei IOTA ein ungünstigeres Profil, weil Adoption im Unternehmensumfeld langsamer läuft und Kursanstiege ohne sichtbare Nutzung schnell wieder abverkauft werden.

Vorteile und Nachteile von IOTA
Vorteile von IOTA:
- Rebased soll die Dezentralisierung und den operativen Netzwerkbetrieb deutlich stärken.
- Ein nahezu gebührenfreies Modell zielt auf High-Volume-Anwendungen, bei denen Gebühren wirtschaftlich schnell zum Problem werden.
- Der Fokus auf Trade, Identitäten und Datenintegrität adressiert reale Prozesse statt rein spekulativer Zyklen.
- Skalierung bleibt ein Kernversprechen für IoT- und Machine-to-Machine-Szenarien mit vielen kleinen Events.
- Token-Mechaniken wie Staking und Governance können MIOTA stärker als Sicherheits- und Beteiligungsbaustein verankern.
Nachteile von IOTA:
- Reale Enterprise-Rollouts sind langsam und übersetzen sich oft spät in klare Token-Nachfrage oder Onchain-Kennzahlen.
- Technische Übergänge, Migrationen und Wallet-/Börsen-Operations können kurzfristig Reibung erzeugen und Vertrauen belasten.
- Konkurrenzdruck ist hoch, weil EVM-nahe Ökosysteme und Real-World-Narrative um dieselbe Aufmerksamkeit und Liquidität kämpfen.
- Zentralisierungswahrnehmung bleibt ein sensibles Thema, solange Dezentralisierung nicht dauerhaft als Betriebszustand sichtbar ist.
- Abhängigkeit vom Makro-Umfeld ist groß, weil Altcoins in Risk-off-Phasen unabhängig von Projektfortschritt stark unter Druck geraten.
Beste IOTA Alternativen
Die besten IOTA-Alternativen verwenden keinen Tangle, doch wollen sie genau wie IOTA Blockchains besser skalierbar machen und DeFi fördern. Solaxy widmet sich der Solana-Blockchain mit einer Layer-2. Snorter Bot stärkt genau wie IOTA den Bereich von DeFi und nutzt dafür einen Trading-Bot auf Basis von Telegram. Wie Snorter kaufen am besten geht, muss natürlich gewusst sein.

1. Best Wallet Token ($BEST)
Best Wallet Token ($BEST) ist der Utility-Token des Best-Wallet-Ökosystems und ist direkt an die Produktfunktionen einer Self-Custody-App gekoppelt. Die Utility ist primär transaktionsnah: $BEST soll innerhalb der Wallet geringere Gebühren ermöglichen, zusätzliche Vorteile beim Staking freischalten und Governance-Rechte abbilden. Als weitere Nutzenebene nennt das Projekt priorisierten Zugang zu „Upcoming Tokens“ bzw. Launchpad-Deals sowie Vorteile rund um die angekündigte Best Card, etwa höheres Cashback und Early Access.
Bewertungslogisch ist $BEST damit kein „Narrativ-Token“, sondern ein klassischer Ecosystem-Token, dessen Nachfrage an Produktaktivität hängt: Je mehr Nutzer die Wallet für Swaps, Launchpad-Zugänge oder Staking nutzen, desto relevanter wird die Utility. Gleichzeitig bleibt das Struktur-Risiko typisch: Utility muss in der Praxis genutzt werden, sonst bleibt der Token ein Zusatzlayer ohne zwingenden Bedarf. Mehr zu Best Wallet Token kaufen kann hier nachgelesen werden.
2. MaxiDoge ($MAXI)
MaxiDoge ist ein Presale Token, der seine Story nicht über Infrastruktur, sondern über Trader-Kultur aufbaut, inklusive der expliziten 1000x-Leverage Metapher als Kernnarrativ. Das zeigt auch unsere Maxi Doge Prognose. Das Projekt beschreibt „Utility“ im eigenen Rahmen vor allem als Anreizmechanik: ein Staking-Pool mit täglicher, smart-contract-basierter Ausschüttung, Community-Contests für „Top ROI“-Performer sowie Partner-Events, die auf Futures-Integrationen und gamifizierte Turniere abzielen.
Aus Tokenomics-Sicht wird der Schwerpunkt klar auf Reichweite und Distribution gelegt: 40 Prozent sind für Marketing vorgesehen, 25 Prozent fließen in den „Maxi Fund“, 15 Prozent sind für Development geplant, 15 Prozent für Liquidität und 5 Prozent für Staking-Rewards. Technisch wird $MAXI als ERC-20 Token auf Ethereums Proof-of-Stake betrieben und der Smart Contract ist laut Whitepaper von SolidProof und Coinsult auditiert.
Langfristiger Ausblick
Fazit
Unsere IOTA Prognose fällt neutral bis positiv aus, weil IOTA aktuell ein Profil bedient, das im Krypto-Markt selten sauber umgesetzt wird: Infrastruktur für reale Prozesse statt kurzfristiger Rendite-Storys. Der strategische Fokus auf Trade- und Daten-Workflows, digitale Identitäten und Machine Economy schafft grundsätzlich eine belastbare Utility-These, die in einem regulierungsnäheren Marktumfeld sogar an Attraktivität gewinnen kann.
Gleichzeitig bleibt der Bewertungshebel klar an Execution gebunden. Rebased und die Dezentralisierungsagenda müssen nicht nur technisch funktionieren, sondern über längere Zeiträume Stabilität, verlässliche Ökosystem-Aktivität und eine nachvollziehbare Netzwerkökonomie liefern.
Gelingt diese Übersetzung, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass MIOTA nicht nur zyklisch mitläuft, sondern ein eigenständiges Bewertungsniveau aufbaut. Bleibt die Nutzung episodisch, wird IOTA trotz technologischer Fortschritte ein Asset bleiben, das stark auf Marktstimmung reagiert und in Risk-off Phasen schnell an Boden verliert.
FAQs