Krypto News: Immer günstiger! Cash-App revolutioniert Bitcoin-Kauf

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Bitcoin wird im Alltag zwar noch nicht massenhaft genutzt, aber die Bedienung wird Schritt für Schritt intuitiver – und günstiger. Das passt in eine Woche, in der der Markt zuletzt spürbar unter Druck stand: Bitcoin notiert heute um 67.500 US-Dollar und liegt damit klar unter den jüngsten Zwischenhochs. Während viele Anleger auf den Preis schauen, rückt eine andere Frage in den Vordergrund: Wie einfach und reibungslos lässt sich Bitcoin überhaupt kaufen? Denn hier möchte die Cash App den nächsten Schritt gehen.

Cash App streicht Gebühren – und rückt Bitcoin näher an „Money“-Use-Cases

Die von Block betriebene Cash App hat am 9. Februar ein Paket an Bitcoin-Updates angekündigt, das vor allem an einer Stelle ansetzt: Reibung rausnehmen. Zentral ist dabei, dass bei Bitcoin-Käufen über 2.000 US-Dollar Gebühren und Spreads komplett entfallen sollen. Zusätzlich sollen auch wiederkehrende Bitcoin-Käufe (Recurring Buys) gebührenfrei gestellt werden – ein Hebel, der vor allem für Retail-Nutzer relevant ist, die per Dollar-Cost-Averaging regelmäßig kleine oder mittlere Beträge investieren.

Parallel will Cash App die Infrastruktur für größere Käufe stabiler machen („funding rails“) und die Bitcoin-Auszahlungslimits für geeignete Nutzer um das Fünffache erhöhen – ein Detail, das in der Praxis darüber entscheidet, wie schnell Bitcoin Richtung Self-Custody bewegt werden kann. Unterm Strich ist das weniger ein „Preis-Signal“ an den Markt als ein Produkt-Signal: Kaufen und Bewegen von Bitcoin soll sich eher wie eine Standardfunktion einer Finanz-App anfühlen – nicht wie ein Sonderfall mit Extra-Kosten und Friktion.

Warum Cash App hier wichtig ist – und was Dorsey damit verfolgt

Cash App ist in den USA längst mehr als eine Peer-to-Peer-Zahlungsapp: Block positioniert sie zunehmend als Bitcoin-Schiene im eigenen Ökosystem. In der offiziellen Mitteilung betont das Unternehmen, man baue Werkzeuge, die das „Leben mit Bitcoin“ vereinfachen sollen – inklusive tiefer Integration in Spar- und Zahlungsabläufe. Dazu passt, dass Block neben Cash App auch Square (Merchant-Payments) und mit Bitkey eine Self-Custody-Option im Portfolio hat.

Dass das ausgerechnet bei Jack Dorseys Block passiert, ist kein Zufall: Dorsey gilt seit Jahren als einer der prominentesten Bitcoin-Maximalisten im Tech-Sektor.

Entsprechend liest sich der Schritt auch als strategische Wette darauf, dass Adoption weniger über kurzfristige Kursfantasie entsteht, sondern über Alltagsnutzen – und über Kostenstrukturen, die regelmäßiges Kaufen nicht „bestrafen“.

Mit Bitcoin zahlen: Haben Layer-2 die Lösung für die Cash App?

Trotz wachsender Nutzerfreundlichkeit bleibt Bitcoin aktuell vor allem ein Wertspeicher. Als alltägliches Zahlungsmittel hat sich die Kryptowährung bislang nur in Nischen durchgesetzt, auch wenn Apps wie Cash App hier neue Impulse setzen. Genau an diesem Punkt setzen sogenannte Bitcoin-Layer-2-Lösungen an: Sie sollen Transaktionen schneller, günstiger und technisch flexibler machen. Parallel rückt deshalb ein neuer Trend in den Fokus – Projekte, die Bitcoin stärker mit moderner Blockchain-Infrastruktur verbinden wollen.

Ein Beispiel dafür ist Bitcoin Hyper, ein Projekt, das sich explizit auf die Skalierung und Erweiterung der Bitcoin-Nutzung konzentriert. Nach eigenen Angaben wurden im laufenden Presale bereits rund 31,4 Millionen US-Dollareingesammelt, was aktuell auf ein vergleichsweise hohes Anlegerinteresse hindeutet. Inhaltlich setzt das Projekt auf eine Kombination aus Bitcoin-Layer-2-Ansatz und moderner Smart-Contract-Technologie. Kernstück ist eine technische Brücke, die auf einer sogenannten SVM-Integration (Solana Virtual Machine) basiert. Dabei werden Bitcoin-Bestände über einen Bridging-Mechanismus in eine Layer-2-Umgebung übertragen und dort als „wrapped Bitcoin“ nutzbar gemacht. Ziel ist es, Funktionen wie schnellere Transaktionen, DeFi-Anwendungen oder neue Payment-Use-Cases zu ermöglichen, ohne die Sicherheit der Bitcoin-Mainchain direkt zu verändern.

Bitcoin Hyper Layer 2

Der Ansatz greift ein aktuelles Narrativ im Markt auf: Bitcoin bleibt zwar dominierender Wertspeicher, doch zusätzliche Infrastruktur könnte seine Nutzbarkeit erweitern. Projekte wie Bitcoin Hyper versuchen genau diese Lücke zu adressieren und profitieren derzeit von der allgemeinen Diskussion über Skalierung, Interoperabilität und neue Anwendungen rund um die älteste Kryptowährung.

Im Presale sind feste Preisstufen vorgesehen, wodurch sich schnell erste Buchgewinne ergeben können. Der Erwerb erfolgt über die Projektwebsite, indem eine kompatible Wallet verbunden und der Token anschließend per Swap gekauft wird. Dann ist schon das Staking für 38 Prozent APY möglich.

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