Ethereum Prognose: Trotz Mega-Crash – Blockchain erreicht Rekord

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Ethereum hat den jüngsten Krypto-Crash zwar mit voller Wucht gespürt, doch im kurzfristigen Vergleich zeichnet sich ein Kontrast ab: Während der Kurs auf Monatssicht rund 32 % verloren hat und wieder unter 2.100 US-Dollar notiert, stabilisiert sich die Lage zuletzt zumindest etwas. In der breiten Marktbewegung bleibt ETH Teil der Korrektur, die in den vergangenen Tagen auch von Risikoaversion rund um Tech-Aktien geprägt war.

Gleichzeitig zeigt Ethereum in den letzten 24 Stunden eine leichte relative Stärke gegenüber Bitcoin – ein Signal, dass nicht alle Marktsegmente ETH aktuell gleich negativ bewerten.

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ETH/BTC fester: Markt sucht wieder Differenzierung

Die relative Stärke wird besonders sichtbar, wenn man ETH nicht nur in US-Dollar, sondern im Verhältnis zu Bitcoin betrachtet: Der ETH/BTC-Kurs legte zuletzt auf Tagesbasis leicht zu. CoinMarketCap weist für die letzten 24 Stunden einen Anstieg im ETH/BTC-Verhältnis aus.

Diese Stabilisierung ändert nichts daran, dass Ethereum aus einer Phase hoher Volatilität kommt. In den letzten Tagen wurden Krypto-Kurse generell von der gleichen Risk-off-Dynamik beeinflusst, die auch Technologieaktien belastete; Ethereum fiel in diesem Umfeld zeitweise deutlich, bevor sich der Markt wieder etwas fing.

Für Anleger ist genau diese Kombination entscheidend: Ein stark gefallener USD-Chart bei gleichzeitig etwas festerem ETH/BTC deutet weniger auf Euphorie hin – eher darauf, dass der Markt innerhalb von Krypto gerade selektiver wird und Ethereum kurzfristig nicht mehr automatisch der Underperformer ist.

Ethereum Analyse: Rekorde auf Mainnet – Kurs weit weg vom Hoch

Parallel zur schwachen Preisentwicklung werden aus dem On-Chain-Bereich Daten diskutiert, die in die andere Richtung zeigen. Der Analyst Leon Waidmann verweist darauf, dass die Transaktionszahlen im Ethereum-Mainnet neue Rekordstände erreicht haben sollen, inklusive rund 70,4 Mio. Transaktionen pro Monat und kräftigen Zuwächsen über verschiedene Zeitfenster.

Aktivität und Nutzung können steigen, obwohl der Kurs deutlich unter früheren Höchstständen liegt.

Für den Markt ist das ein Spannungsfeld. Auf der einen Seite steht der Preis, der nach dem Crash psychologisch wichtige Zonen testet und damit Sentiment belastet. Auf der anderen Seite stehen Nutzungsdaten, die zu der These passen, dass Ethereum fundamental weiter genutzt wird, während die Bewertung hinterherhinkt. Genau daraus speist sich aktuell die leichte Präferenz im ETH/BTC-Vergleich: Nicht, weil der Crash „vorbei“ wäre, sondern weil ein Teil des Marktes wieder beginnt, Ethereum anhand von Nutzung, Struktur und Positionierung zu unterscheiden. Dies könnte langfristig eine spannende Gelegenheit sein.

Von Ethereum-Layer-2 zum Bitcoin-Layer-2-Narrativ

Ein wesentlicher Teil des Wachstums im Ethereum-Ökosystem der letzten Jahre fand nicht nur auf dem Mainnet statt, sondern wurde auch durch Layer-2-Netzwerke getragen: günstigere Transaktionen, höhere Kapazität, neue Anwendungen. Genau dieses Muster rückt nun verstärkt auch bei Bitcoin in den Fokus. Denn während Bitcoin als Basis-Layer bewusst konservativ bleibt, wächst der Druck, zusätzliche Funktionalität – etwa schnellere Ausführung und DeFi-Anwendungen – in zweite Schichten auszulagern. In diesem Umfeld erklärt sich, warum Anleger aktuell wieder stärker nach „Layer-2-Storys“ suchen, selbst wenn der Gesamtmarkt nach dem Crash noch fragil wirkt.

Bitcoin Hyper wird in diesem Kontext als Versuch gehandelt, das Prinzip „Settlement auf Layer 1, Ausführung auf Layer 2“ auf Bitcoin zu übertragen. Technisch beschreibt das Projekt eine Trennung: Bitcoin bleibt die Abwicklungsebene, während eine Layer-2-Ausführungsumgebung auf Basis der Solana Virtual Machine (SVM) schnelle, günstige Transaktionen und smart-contract-ähnliche Anwendungen ermöglichen soll. Zentral ist dabei eine Bridge-Logik: BTC wird in eine nutzbare Form auf der Layer 2 überführt, um dort Anwendungen zu bedienen, während die Sicherheits- und Settlement-Idee an Bitcoin angelehnt bleibt.

Bitcoin Hyper Layer 2

Auffällig ist das derzeitige Anlegerinteresse im Presale: So beläuft sich das eingesammelte Kapital auf über 31 Millionen US-Dollar, trotz schwacher Marktphase. Gleichzeitig wirbt Bitcoin Hyper mit dynamischen Staking-Erträgen um rund 38 % APY, was in einer Seitwärts- oder Korrekturphase für manche Investoren ein zusätzlicher Anreiz sein kann.

Presales arbeiten typischerweise mit stufenweisen Preiserhöhungen. Da die nächste Presale-Stufe bereits morgen ansteht, entstehen mögliche Buchgewinne allein durch den höheren Stufenpreis. Der Kauf läuft dabei meist schlicht über die Projekt-Website: Wallet verbinden, Betrag auswählen und den Token-Swap ausführen.

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