XRP wieder unter $2: Die Kryptokurse färben sich rot

Zölle sind nicht nur Donald Trumps Lieblingswort, sondern auch seine bevorzugte „Waffe“, wenn es darum geht, Freund und Feind unter Kontrolle zu bringen. Das müssen seine europäischen Verbündeten wieder einmal zur Kenntnis nehmen.
Der Kampf um Grönland lässt die Märkte zittern
Anlassfall ist der „Kampf um Grönland“. Dieser hat neue Zolldrohungen ausgelöst und könnte das bereits zwischen den USA und der EU beschlossene Abkommen zu Fall bringen, noch bevor es ratifiziert ist.
Diese neuen wirtschaftlichen Unsicherheiten lassen aktuell die Kryptokurse purzeln. Der Wochenstart erweist sich für Bitcoin, XRP und Ethereum als alles andere als erfreulich. Kurverluste prägen das Bild der Top 10.

Wie schon seit Längerem reagieren die wichtigsten Kryptowährungen blitzschnell auf wirtschaftspolitische Entwicklungen, die den sensiblen Kreislauf stören oder stören könnten. Das gilt vorwiegend für die Zollankündigungen des US-Präsidenten. Diese lösten bereits 2025 eine Achterbahnfahrt der Kurse aus, das ist auch in diesem Jahr nicht anders.
Kaum konnten sich Bitcoin und Co. zu Beginn des Jahres stabilisieren und zulegen, sorgen Zolldrohungen der USA wieder für einen Einbruch. Dieser trifft XRP, Solana, Dogecoin und Cardano am härtesten.
Ripples Kryptowährung rutscht ab
XRP von Ripple muss seit gestern Verluste von 4,83% verkraften, im Wochenvergleich sind es sogar 5,40%. Damit rutschte XRP wieder unter die psychologisch wichtige $2-Marke und ist aktuell nur noch $1,95 wert.

Diese Entwicklung zeigt neuerlich, dass sich XRP nicht von Kursrutschen der Branche entkoppeln kann. Gleichzeitig macht der Token von Ripple Aufschwünge nicht im vollen Ausmaß mit. Diese teilweise Entkoppelung von Trends lässt XRP weiterhin nicht in jenem Ausmaß ansteigen, das Experten immer wieder für Ripples Kryptowährung reklamieren.
Umschwung in 2026?
Dies gilt trotz enormer Fortschritte in der Adoption von XRP und zahlreicher neuer Lizenzen und Kooperationen, die Ripples Status in der Finanzwelt stärken. Steven McClurg, der CEO der Canary Capital Group, rechnet jedoch damit, dass XRP im Jahr 2026 deutlich an Wert gewinnen wird. Dies gilt hauptsächlich dann, wenn es dem Token gelingt, von der Tokenisierung zu profitieren. Dann könnte es seiner Meinung nach zu einem Bullrun Crypto bei XRP kommen.
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