Bewahrheitet sich 2026 die Bloomberg BTC-Prognose?

Gegen Ende des letzten Jahres erregte eine Bitcoin Prognose von Bloomberg großes Aufsehen. Die Analysten warnten davor, dass Bitcoin im Laufe des Jahres auf nur noch $10.000 fallen könnte. Jetzt erhält die Prognose neue Nahrung.
Ist der lange Kryptowinter unausweichlich?
Schon im Herbst zeigte BTC deutliche Schwächen. Der Höhenflug vom Sommer endete abrupt und drückte den Kurs von Bitcoin auf rund $90.000. Damit schien ein neuerlicher Kryptowinter fix zu sein.
Doch der folgende Kursanstieg schien die schlimmsten Befürchtungen zu dämpfen, damit ist es jetzt offenbar wieder vorbei. Die Schlagzahl der in immer kürzeren Abständen auftretenden weltpolitischen Krisen nimmt zu. Das wird zu einer Herausforderung für das Krypto-Trading.
Aktuell beherrscht der Kampf um Grönland die Schlagzeilen und lässt die Kurse der Kryptowährungen neuerlich einbrechen. Das richtet den Fokus wieder auf den Halvingzyklus von Bitcoin.
Der Zyklus lässt massive Einbrüche erwarten
Dieser wurde im Vorjahr von zahlreichen Experten wortreich abgesagt, doch aktuell könnte dieser tatsächlich zurückkehren. Er besagt, dass ein Halving zu einer Verknappung des Bitcoin-Angebots führt und der Preis entsprechend explodiert. Doch zwei Jahre nach dem Halving folgt das böse Erwachen.

Deutliche Preisrückgänge prägen diesen Bärenmarkt, bevor der Zyklus von Neuem beginnt. Aktuell befinden wir uns genau in dieser kritischen Phase. Das letzte Bitcoin Halving fand im April 2024 statt.
Raiffeisen sieht harte Zeiten voraus
Darauf weisen auch Experten von Raiffeisen Research hin. Sie sehen keine Abkehr von dem historischen Zyklus und befürchten einen deutlichen Kurseinbruch von Bitcoin im Jahr 2026. Schließlich ist von einer politischen und wirtschaftlichen Entspannung weiterhin keine Rede.
Der Goldkurs scheint unaufhaltsam nach oben zu klettern, was die Befürchtungen nur noch verstärkt. Der Bullenmarkt nach dem letzten Halving scheint Geschichte zu sein. Das bedeutet nichts Gutes für die nächsten Bitcoin Monate.
Sollte sich die Geschichte tatsächlich neuerlich wiederholen, dann müssen sich die Anleger auf deutliche Kurseinbrüche einstellen. Allerdings sitzt diesmal ein Krypto-Präsident im Weißen Haus. Dieser hat den Wert von Bitcoin in der Vergangenheit oft im Alleingang korrigiert und mit neuen Initiativen befeuert.
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