Der September eines Jahres verspricht zumeist deutliche Verluste für Bitcoin

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Der Herbstbeginn gilt unter Bitcoin-Anlegern als Horrormonat
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Wer sich für Geschichte interessiert, weiß, dass sich diese immer wieder wiederholt. Für Bitcoin würde dies bedeuten, dass Kursverluste bevorstehen. Nicht umsonst galt der September für Bitcoin zumeist als roter September, der den Kurs nach unten purzeln lässt.

Herausforderung Herbstbeginn

Angesichts der letzten Kursrückgänge stellt sich für Beobachter daher die Frage, ob Bitcoin auch 2025 diesem erkennbaren Muster folgen wird. Ein Blick auf die letzten Jahre zeigt, dass der September als schwächster Bitcoin-Monat gilt.

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Die durchschnittlichen Verluste im September betrugen im Schnitt rund 4 Prozent, zumeist endete der September für Bitcoin mit einem Minus. Kein Wunder also, dass diese Kursrückgänge längst ein Eigenleben entwickelt haben.

Psychologischer Effekt statt harter Fakten?

So wurde der September zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung, die sich von den Fundamentaldaten abgekoppelt hat. Die negative Stimmung nimmt mit Beginn des Monats zu und beeinflusst so unbewusst die Käufe.

Damit manifestiert sich die Angst vor Kursrutschen in echten Verlusten. Diese waren zuletzt durch zahlreiche Entwicklungen jedoch durchaus begründet. Die Fed nimmt zwar ihre erste Zinssenkung seit einem Jahr ins Visier, doch es könnte auch bei dieser Einzelaktion bleiben.

Zwar hoffen die Märkte immer noch, dass damit ein Trend nach unten begründet wird, doch diese Hoffnung könnte verfrüht sein. Schlechte Arbeitsmarktdaten lassen mehrere Zinssenkungen zwar wahrscheinlicher werden, doch die steigende Inflation arbeitet hier dagegen.

Die alten Muster gelten nicht mehr

Die Unsicherheit an den Märkten bleibt aktuell weiterhin groß, das ist Gift für steigende Kurse. Daran können auch die institutionellen Anleger nichts ändern, die das in Bitcoin-ETFs geparkte Vermögen zuletzt auf Rekordniveau getrieben haben.

Optimisten verweisen hingegen darauf, dass sich Bitcoin längst von herkömmlichen Entwicklungen abgekoppelt hat. Der Vierjahreszyklus ist ebenso Geschichte, wie die Vorstellung, dass Bitcoin ein reines Spekulationsobjekt sei. Die Kryptowährung ist mittlerweile zum Schutz vor Inflation und zum Wertspeicher mutiert.

Quelle: Coinmarketcap

Daher könnte auch der rote September diesmal ausfallen. Zuletzt gelang es Bitcoin, wieder etwas an Boden gutzumachen und seinen Wert auf über 110.000 Dollar zu steigern. 2023 und 2024 gelang es Bitcoin jedenfalls, leichte Gewinne im September einzufahren.

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