Breaking News: Jetzt CRASHT Bitcoin! Das steckt dahinter

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Wer die letzten zwei Tage an den Finanzmärkten nicht mit eigenen Augen gesehen hat, wird wohl kaum glauben, was sich abgespielt hat. Nachdem es gestern zu einem Crash am Edelmetallmarkt gekommen ist, den die Welt so noch nicht gesehen hat, hat es nun auch den Kryptomarkt erwischt. Zwar hat es Bitcoin noch nicht ganz so stark erwischt wie Gold und Silber, allerdings sind die Zahlen auch hier enorm. Alle Details zum aktuellen Crash gibt’s hier.

Bitcoin fällt auf 75.000 Dollar

Noch vor einer Woche stand der Bitcoin-Kurs bei 89.000 Dollar. Wer dachte, dass damit schon der Boden erreicht war, wurde eines Besseren belehrt. Der Abverkauf der letzten Tage hat schon zu Kursrückgängen geführt, die heute ihren Höhepunkt erreichen. Inzwischen ist der Bitcoin-Kurs auf 75.000 Dollar gefallen und das hat auch gleich mehrere Gründe.

Während Bitcoin auf 75.000 Dollar gefallen ist, hat es Ethereum als zweitgrößte Kryptowährung der Welt noch deutlich härter getroffen. Der Kurs ist bis auf 2.200 Dollar gestürzt, was auf Wochensicht ein Minus von 20 % bedeutet, wobei allein in den letzten 24 Stunden über 13 % Verlust zustande gekommen sind. Dabei wurden auch Positionen im Wert von Milliarden von Dollar liquidiert.

Wie zu erwarten hat es kleinere Altcoins noch härter getroffen, sodass XRP auf 1,55 Dollar gefallen ist und Solana sogar auf 100 Dollar. Unter den größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung zeigt sich größtenteils ein ähnliches Bild.

Mehrere Gründe führen zum Absturz

Zum Absturz führen gleich mehrere Gründe. Zum einen hat der Crash am Edelmetallmarkt bereits gezeigt, wie volatil die Märkte zur Zeit sind, was nicht unbedingt dazu führt, dass Anleger gerne auf riskantere Assets wie Kryptowährungen setzen. Gleichzeitig ist es heute im Iran zu Explosionen gekommen, wobei erst ein Angriff vermutet wurde, was inzwischen aber dementiert wird.

Dennoch nehmen die Spannungen zwischen dem Iran und den USA zu und eine Eskalation scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Auch die Tatsache, dass sich bei einigen US-Banken eine Krise abzeichnet und die erste Bank nun in Schieflage geraten ist, erhöht die Unsicherheit.

Außerdem befindet sich die US-Regierung nun erneut in einem Shutdown, da es keine Einigung bezüglich des Haushaltsbudgets gab. Schon lange zeigt sich, dass es bei den Spot Bitcoin ETFs zu massiven Kapitalabflüssen kommt und Anleger nicht mehr so risikobereit sind, da aktuell viele Krisenherde zusammenkommen. Ob der Boden für Bitcoin nun bei 75.000 Dollar erreicht ist, oder ob es noch zu einem weiteren Abverkauf kommt, wird sich erst zeigen und stark davon abhängen, wie sich die Situation in der kommenden Woche weiter entwickelt.

Entspannt sich die Lage im Iran und wird der Shutdown schnell aufgehoben, wie es auch erwartet wird, könnte sich der Bitcoin-Kurs zumindest wieder über die 80.000 Dollar Marke erholen. Verschärft sich die Lage, ist mit einem weiteren Abverkauf zu rechnen.

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