Bitcoin: Bloomberg-Analyst ist von den Zahlen begeistert
Das neue Jahr startet mit einer Erholung am Kryptomarkt. Bitcoin hat im Laufe des Tages auch die 94.000 Dollar Marke erreicht und damit den Anstieg der letzten Tage fortgesetzt. Viele haben zwar erwartet, dass im Jahr 2026 der Bärenmarkt kommt, weil frühere Zyklen darauf hindeuten, allerdings sieht es aktuell stark danach aus, als würde es ganz anders kommen. Bitcoin überzeugt im neuen Jahr auf ganzer Linie, sodass auch der Bloomberg-Analyst Eric Balchunas überzeugt ist, dass es ein hervorragendes Jahr für Krypto-Investoren werden könnte.
Enorme Kapitalzuflüsse
Eric Balchunas ist ein Bloomberg-Analyst, der sich auf ETFs spezialisiert hat. In der Krypto-Branche hat er sich einen Namen gemacht, weil er auch in Bezug auf die Krypto-ETFs mit seinen Einschätzungen meistens richtig gelegen hat. Schon seit der Zulassung der ersten Bitcoin-Fonds hat er immer wieder betont, welches Potenzial damit einhergeht und wie stark sich die ETFs langfristig auf den Kurs auswirken können.
In einem aktuellen Post weist Balchunas darauf hin, dass die Nachfrage nach dem Spot Bitcoin ETFs von BlackRock ($IBIT) bereits in den ersten Handelstagen des neuen Jahres extrem hoch ist. Inzwischen sind schon über 1,2 Milliarden Dollar in den Bitcoin-ETF geflossen, obwohl es in diesem Jahr noch keine drei Handelstage gegeben hat.
Balchunas erinnert daran, dass er schon im Vorjahr erwähnt hat, dass er in einem starken Jahr noch deutlich höhere Kapitalzuflüsse bei Bitcoin erwartet, obwohl das Jahr 2025 mit über 22 Milliarden Dollar, die in $IBIT geflossen sind, extrem stark war. Würde man den aktuellen Wert als Richtwert für das restliche Jahr nehmen, würde das einen Kapitalzufluss von über 150 Milliarden Dollar bedeuten. Auch wenn die Realität nicht ganz so gut aussehen wird, macht Balchunas deutlich, dass er optimistisch bleibt und keinen Bärenmarkt erwartet.
Steuerliche Gründe
Es gibt viele Gründe, warum ziemlich vorhersehbar war, dass die Kurse am Kryptomarkt nach dem Jahreswechsel wieder steigen. Der Hauptgrund, warum das Jahr gleich so bullish startet, dürfte wohl in der Steueroptimierung liegen. Da im letzten Jahr viele Assets stark gelaufen sind und neue Höchststände erreicht haben, haben viele Investoren hohe Gewinne erzielt.
Gleichzeitig ist der Kryptomarkt auf das ganze Jahr gesehen sogar noch ins Minus gelaufen, sodass Investoren hier Verluste erlitten haben. Diese Verluste aus dem Kryptobereich konnten mit den Gewinnen aus anderen Assets gegengerechnet werden, wenn sie realisiert wurden. Diese Möglichkeit haben natürlich viele genutzt, um die Steuerlast zu senken.
Das bedeutet, dass viele Bitcoin-Positionen zum Jahresende nicht geschlossen wurden, weil Anleger nicht mehr investieren wollten, sondern nur um Steuern zu sparen. Diese Positionen werden nun natürlich wieder aufgebaut, weshalb es gleich zum Anfang des Jahres zu Kurssteigerungen kommt. Dieser Effekt dürfte noch eine ganze Weile anhalten, sodass ein Anstieg auf über 100.000 Dollar bei Bitcoin durchaus noch im Januar möglich ist.
Mittelfristig sind die Prognosen noch deutlich optimistischer und auch ein neues Allzeithoch scheint im ersten Halbjahr 2026 durchaus möglich zu sein. Die Tatsache, dass auch Altcoins in den letzten Tagen stark gestiegen sind, spricht dafür, dass nicht nur institutionelle Investoren wieder im großen Stil einsteigen, sondern auch Privatanleger langsam aber sicher zurückkehren.
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