Wal-Käufe beim Bitcoin: Bringt das jetzt den Durchbruch nach oben?
Die Erholung an den Kryptomärkten scheint aktuell vor allem auf die massiven Käufe von Walen und Haien zurückzuführen zu sein. In diesem Umfeld erklärt eine Analystin wie es jetzt mit dem Bitcoin weitergehen kann.
Wal-Käufe bei Bitcoin
Die Kryptomärkte haben sich zuletzt wieder deutlich erholen können, und das nicht ohne Grund, wie eine aktuelle Analyse zeigt.
„Kryptomärkte folgen typischerweise dem Kurs der großen Marktteilnehmer und bewegen sich in die entgegengesetzte Richtung der Kurse kleiner Privatanleger“, erklärte die On-Chain-Analyseplattform Santiment am Montag. Da Haie und Wale seit Mitte Dezember mehr als 56.000 BTC akkumuliert hätten, habe sich das Bild nun gewandelt, so die Analysten.
Sie schrieben zudem: „Dies markierte den lokalen Tiefpunkt im Kryptomarkt. Und obwohl die Märkte relativ stabil blieben, musste die bullische Divergenz von ihrer Akkumulation zwangsläufig zumindest einen kleineren Ausbruch auslösen.“
Wie geht es mit Bitcoin weiter?
Gute Aussichten also für den Bitcoin, und auch andere Experten werden zunehmend optimistischer. „Bitcoin befindet sich weiterhin in einer bullischen Konsolidierungsphase“, sagte Andri Fauzan Adziima, Forschungsleiter bei der Kryptobörse Bitrue, gegenüber Cointelegraph.
„Der wichtigste Widerstand nach oben liegt bei 95.000 bis 100.000 US-Dollar, wobei das Interesse an Call-Optionen mit einem Ausübungspreis von rund 100.000 US-Dollar und Verfall im Januar hoch ist. Die unmittelbare Unterstützung liegt bei 88.000 bis 90.000 US-Dollar; ein Durchbruch darunter könnte eine stärkere Korrektur auslösen“, fügte sie hinzu.
Dementsprechend sind die Aussichten für den Bitcoin seit dem Jahreswechsel deutlich positiver geworden, wenngleich die Mutter aller Kryptowährungen noch nicht aus dem Schneider ist.