Sind Stablecoins nicht mehr zu stoppen?

Das Weltwirtschaftsforum von Davos hat auch dieses Jahr interessante Einsichten gebracht. Eine davon lautet, dass Stablecoins ihren Siegeszug fortsetzen werden. Davon geht nicht nur der CEO von Circle aus, sondern auch das Beratungsunternehmen PwC.
Die Integration in das Bankwesen läuft bereits
Jeremy Allaire, CEO von Circle und Herr über den Stablecoin USDC, glaubt an ein jährliches Wachstum von 40% bei Stablecoins. Die zunehmende Integration in das Bankwesen würde diesen Trend befeuern und den Erfolg von Stablecoins beschleunigen.
Er selbst führe Gespräche mit fast allen großen Banken auf der Welt. Diese würden längst nicht nur mehr die Frage des Ob, sondern nur noch das Wann diskutieren. Sobald die Geldinstitute von der Testphase in den Echtbetrieb übergehen, würde sich das Wachstum von Stablecoins beschleunigen. USDC wachse auch über die Plattformen der großen Kreditkartenanbieter Visa und Mastercard und sei daher eine Kryptowährung mit Zukunft.
Neuer Star in den Entwicklungsländern
Getrieben von Zahlungs- und Abwicklungsfunktionen würden Stablecoins seiner Meinung nach um 40% pro Jahr zulegen. Diese Prognose wird auch von Ark Invest in seinem Bericht für 2026 gestützt. Nach Ansicht der Investmentgesellschaft sind Stablecoins in Schwellenländern drauf und dran, Bitcoin als sicheren Hafen zu verdrängen.
Lösung Bitcoin Hyper?
Das zeigt einmal mehr, dass Bitcoin neue Anwendungsmöglichkeiten, benötigt, um sich von seiner Rolle als Wertspeicher zu lösen. Der neue Token Bitcoin Hyper könnte dies leisten, schließlich haben sich die Entwickler zum Ziel gesetzt, BTC für dezentrale Anwendungen nutzbar zu machen.

Das Geschäftsmodell kommt bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart von Bitcoin Hyper sehr gut an und hat schon jetzt rund $31 Millionen in die Kassen der Entwickler gespült. Doch vorerst scheinen die Stablecoins einen Erfolgslauf zu haben.
Eine Umkehr ist kaum mehr möglich
Der Circle-CEO wies auch Bedenken zurück, dass die Renditen von Stablecoins die Stabilität des Bankensektors gefährden könnten. Unterdessen sieht auch das Beratungsunternehmen PwC Stablecoins weiter auf dem Vormarsch.
Die Implementierung von Stablecoins in den Zahlungsverkehr sei bereits so weit fortgeschritten, dass eine Umkehr nur mehr schwer möglich sei. Schließlich habe die Integration die Art und Weise, wie Finanztransaktionen abgewickelt werden, grundlegend verändert.

Die Infrastruktur für digitale Vermögenswerte sei mittlerweile tief in die Kernprozesse integriert. Banken würden, genau wie Vermögensverwalter und Zahlungsdienstleister, grenzüberschreitende Zahlungen über Blockchains weiterleiten.
Stablecoins sind damit etablierte Finanzinstrumente geworden und gelten nicht länger als experimentelle Technologie. Als Bindeglied zwischen den traditionellen Finanzsystemen und Blockchain-Netzwerken beschleunigen sie die Zahlungs- und Abwicklungsprozesse.
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