Ist MicroStrategy Schrott? Peter Schiff kritisiert die Dividendenerhöhung scharf

Michael Saylor kündigte mit Beginn des Jahres eine Erhöhung der Strategy-Dividende von 10 auf 11 Prozent an. Das sorgte umgehend für eine scharfe Reaktion des Ökonomen Peter Schiff.
Bitcoin-Kritiker legt nach
Dieser gilt seit langem als heftiger Kritiker von Strategy und dessen Bitcoin-Geschäftsmodell. Zuletzt hatte er dieses im November letzten Jahres öffentlich als Betrug bezeichnet und den Untergang von Strategy prognostiziert. Jetzt legte Schiff nach.
„Wie verzweifelt kann man sein? Sie können sich nicht einmal 10 % leisten, da Strategy Geld verliert – also zahlen Sie jetzt 11 %. Das beweist nur, dass Ihre bevorzugte Anlage wertlos ist. Ich frage mich, wie viel mehr Sie bis zum Jahresende zahlen müssen. $MSTR wird 2026 wahrscheinlich noch schlechtere Renditen erzielen.“

Das postete Schiff auf X als Reaktion auf die Ankündigung von Michael Saylor. Damit muss sich Michael Saylor mit einer weiteren rhetorischen Breitseite des Ökonomen und Strategy-Kritikers auseinandersetzen. Doch das hält Strategy nicht vom Bitcoin kaufen ab.
Die Investoren preisen hohe Abschläge ein
Dabei hätte das Digital-Assets-Treasury Unternehmen ohnehin schon ausreichend Probleme. Der Crash im Herbst letzten Jahres ließ das Vertrauen der Anleger in Strategy einbrechen. Der Wert des Unternehmens ist unter jenen seiner Bitcoin-Bestände gesunken.
Diese belaufen sich auf 672.497 Bitcoins. Deren Wert beträgt rund $50,4 Milliarden, was einem durchschnittlichen Kaufpreis von $74.997 entspricht. Mit einem aktuellen Preis von $95.699 liegt der Wert von BTC immer noch deutlich über jenem, zu dem Strategy gekauft hat.

Doch die Kurseinbrüche der letzten Monate haben die Anleger vorsichtig werden lassen. Sie wissen, dass Michael Saylors Bitcoins mit hohen Risiken behaftet sind. Strategy könnte seine Bestände nicht in hohem Ausmaß auf den Markt werfen, ohne massive Kurseinbrüche zu riskieren.
Wären andere Assets besser als Bitcoin?
Der Wert dieser BTC muss daher mit Abschlägen betrachtet werden, und genau das passiert gerade, sichtbar am Aktienkurs des Unternehmens. Peter Schiff zeigt sich auch skeptisch, was die Höhe der Rendite von Strategy betrifft. Diese sei über fünf Jahre betrachtet gering. Strategy wäre seiner Meinung nach mit anderen Assets besser gefahren als mit Bitcoin.
Die Anhebung der Dividende betrachtet er ebenfalls skeptisch. Strategy habe Verluste gemacht, wie könne sich das Unternehmen da eine Anhebung der Dividende leisten?
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