Coinbase-CEO Brian Armstrong prognostiziert Bitcoin-Preis-Explosion auf 1 Million Dollar bis 2030

Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, hat vorausgesagt, dass Bitcoin bis zum Ende des Jahrzehnts 1 Million Dollar pro Token erreichen könnte. Damit reiht er sich in eine wachsende Liste hochkarätiger Persönlichkeiten ein, die auf ein explosives Wachstum der größten Kryptowährung der Welt wetten.
„Ich glaube, dass wir bis 2030 $1M pro Bitcoin sehen werden“, schrieb Armstrong am Donnerstag auf X, als er auf sein Interview im Cheeky Pint Podcast hinwies.
Die Vorhersage erregte Aufmerksamkeit, weil Armstrong nur selten öffentliche Kursziele nennt, obwohl er eine der einflussreichsten Börsen der Branche leitet.
Von Dorsey bis Wood: Große Namen geben kühne Bitcoin-Prognosen ab
Seine Forderung deckt sich mit der mehrerer anderer bekannter Befürworter. Der ehemalige Twitter-Chef Jack Dorsey hat ebenfalls gesagt, dass Bitcoin bis 2030 auf 1 Million Dollar klettern und von dort aus weiter ansteigen könnte.
Cathie Wood von ARK Invest geht noch weiter und prognostiziert einen möglichen Preis von 1,5 Mio. $ im „Bullen-Szenario“ ihrer Firma.
Michael Saylor von MicroStrategy ist der Meinung, dass der Meilenstein erreicht werden könnte, wenn die Wall Street 10 % ihrer Reserven in Bitcoin investiert. Der Autor Robert Kiyosaki, bekannt für Rich Dad Poor Dad, hat ebenfalls Inflation und Verschuldungssorgen als Treiber für eine siebenstellige Bewertung genannt.
Regulatorische Klarheit in den USA wird als wichtiger Meilenstein für Krypto gesehen
Der CEO von Coinbase erklärte, dass mehrere Entwicklungen die langfristigen Aussichten von Bitcoin stärken.
Er wies auf die sich abzeichnende regulatorische Klarheit in den USA hin, einschließlich der Gesetzgebung zu Stablecoins und eines anhängigen Marktstrukturgesetzes im Senat. “Ich drücke die Daumen, dass bis zum Ende des Jahres etwas passiert. Das wäre ein großer Meilenstein”, sagte er.
Er wies auch darauf hin, dass die US-Regierung jetzt eine strategische Bitcoin-Reserve hält, ein Schritt, den er einst für undenkbar hielt.
Seiner Meinung nach sind die größten Risiken, die einst die Zukunft von Bitcoin überschatteten, im Schwinden begriffen. Die Bedenken, dass Regierungen den Vermögenswert verbieten könnten, haben nachgelassen, und das Bitcoin-Protokoll hat mehr als ein Jahrzehnt der Überprüfung standgehalten.
Armstrong räumte ein, dass Upgrades zum Schutz vor Fortschritten im Quantencomputing notwendig sind, sagte aber, dass die Entwicklergemeinschaft bereits Vorschläge prüft.
Große Fonds halten 1% Bitcoin-Allokationen, mit Raum zum Wachsen
Gleichzeitig steigt die institutionelle Nachfrage. Armstrong sagte, dass viele große Fonds derzeit etwa 1 % ihrer Portfolios in Bitcoin halten. Er argumentierte, dass die Kapitalzuflüsse zunehmen werden, sobald es klare Regeln gibt.
Börsengehandelte Fonds haben bereits eine Welle der Akzeptanz ausgelöst und erhebliche institutionelle Gelder in die Anlageklasse gelockt. Armstrong geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, wenn die regulatorischen Meilensteine erreicht sind und das Interesse der Staaten wächst.
Das Potenzial von Bitcoin, 1 Million Dollar zu erreichen, ist seit langem ein Blitzableiter in Finanzdebatten. Die Kryptowährung hat wiederholt Skeptikern getrotzt und vor scharfen Korrekturen neue Allzeithochs aufgestellt.
Für Gläubige wie Armstrong beruhen die Argumente für siebenstellige Bewertungen auf dem Zusammenspiel von begrenztem Angebot, institutioneller Akzeptanz und makroökonomischer Unsicherheit.
Befürworter argumentieren, dass Bitcoin sich zu einem globalen Reserve-Asset entwickeln könnte, ähnlich wie digitales Gold, wenn die etablierten Finanzinstitute und Regierungen sich weiter engagieren.
Im Moment liegt Bitcoin noch weit unter diesem Ziel. Aber da institutionelles Geld an der Seitenlinie wartet und die regulatorische Klarheit immer näher rückt, ist die Idee eines Millionen-Dollar-Bitcoins nicht mehr nur eine Spekulation am Rande.
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