Chinas Zentralbank hält nichts von Stablecoins

China ist zuletzt zur weltweiten Nummer 3 der Bitcoin-Miner aufgestiegen. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass das Land Kryptowährungen aktiv bekämpft. Jetzt hat sich die Zentralbank Chinas in die Diskussion eingeschaltet und ihre Ablehnung bekräftigt.
Kryptowährungen sind illegale Finanzaktivitäten
Dies gilt auch für Stablecoins, die laut Ansicht der Zentralbank leicht für Geldwäsche und illegale grenzüberschreitende Geldtransfers verwendet werden können. Virtuelle Währungen wie Kryptowährungen und Stablecoins als vielversprechende Krypto Coins hätten nicht den gleichen rechtlichen Status wie Fiat-Währungen, bekräftigten die chinesischen Währungshüter in einem öffentlichen Statement.
Geschäfte im Zusammenhang mit Kryptowährungen seien illegale Finanzaktivitäten, bekräftigte die Zentralbank Chinas. Die Währungshüter riefen daher die chinesische Regierung auf, ihren Kurs gegenüber Kryptowährungen aufrechtzuerhalten. Sie befinden sich damit in guter Gesellschaft mit der EZB.

Die Behörden sollten weiter hart gegen diese illegalen Aktivitäten vorgehen. Der „Crackdown“ bleibe aufrecht. Damit bekräftigte die Zentralbank Chinas eine Erklärung ihres Vorsitzenden Pan Gongsheng aus dem Oktober dieses Jahres. Dieser zeigte sich schon vor Wochen skeptisch gegenüber Stablecoins.
Stablecoins verstärken die Dominanz des Dollars
Jetzt fand eine Sitzung von Chinas Zentralbank mit einem Dutzend Wirtschafts- und Justizbehörden statt. Das Ergebnis ist klar. China lehnt Kryptowährungen weiterhin ab und will sich auch gegenüber Stablecoins nicht öffnen.
Dies gilt, obwohl chinesische Medien schon vor Monaten davor warnten, dass die USA Stablecoins dazu nutzen könnten, um die Weltwirtschaftswährung Dollar weiter zu stärken. In Hongkong gibt es bereits Regeln für die Lizenzierung von Stablecoins, doch damit dürfte es jetzt vorbei sein.

Der Grund für die harte Vorgehensweise dürfte der deutliche Anstieg beim Bitcoin Mining in China sein. Die günstige Energie fördert diese Branche, das zeigt sich auch jetzt wieder. Die ökonomischen Reize dürften diesen Trend befördert haben. Dabei zeigt sich auch, dass die chinesischen Provinzen die Landesgesetze nicht ganz so ernst nehmen, wenn es ihrem ökonomischen Vorteil dient.
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