Überflügelt Bitcoin bald Gold? Experten mit klarer Einschätzung
Der Bitcoin hat zuletzt schwach performt, während Gold von einem Rekordhoch zum nächsten gestiegen ist. Doch könnte es nun an der Zeit für eine Trendwende sein? Ein Experte gibt eine sehr klare Einschätzung.
Überflügelt Bitcoin bald Gold?
Gold und Bitcoin haben sich zuletzt sehr unterschiedlich entwickelt, obwohl beiden Assets der Titel des Wertspeichers nachgesagt wird. Jurrien Timmer, Leiter der globalen Makroökonomie bei Fidelity Investments, glaubt allerdings nun, dass sich das Bild umdrehen und nach einer Underperformance eine Outperformance des Bitcoins beginnen könnte.
Konkret schrieb er: “Allem Anschein nach könnte Bitcoin nun die Führung übernehmen, da seine Sharpe-Ratio bei -0,40 liegt, während die von Gold 1,33 beträgt. Möglicherweise steht also ein Staffelstabwechsel von Gold zu Bitcoin bevor .”

Weiter führte er aus: „Vergleicht man den historischen Preis von Bitcoin mit dem von Gold im Verhältnis 1:1, zeigt sich die deutliche Überlegenheit von Bitcoin . Vergleicht man Bitcoin jedoch im Verhältnis 1:4 mit Gold , so weisen die beiden Anlageklassen größere Ähnlichkeiten auf.” Dementsprechend empfiehlt der Experte eine Portfolioaufteilung mit vier Fünfteln Gold und einem Fünftel Bitcoin.
Bitcoin vs. Silber
Der Vergleich zwischen Bitcoin und Edelmetallen wird übrigens zuletzt immer häufiger bemüht. Zum Thema Bitcoin vs. Silber schrieb Maximilian Wienke, Marktanalyst bei eToro, kürzlich: “Der Silbermarkt befindet sich derzeit in einem perfekten Sturm. Physische Knappheit, spekulative Zuflüsse und Zinssenkungsfantasie treffen gleichzeitig aufeinander. Silber wird nicht mehr nur als Edelmetall wahrgenommen, sondern zunehmend als strategischer Rohstoff. Gefragt für KI-Chips, Solarpanels und Elektronik. Die Rally speist sich sowohl aus echten Fundamentaldaten als auch aus Momentum-Trading.
Bei Bitcoin dagegen zeigt der Rücksetzer, wie anfällig der Kryptomarkt bleibt, sobald zu viel kurzfristiges Geld im Spiel ist. Der jüngste Ausverkauf ist kein fundamentaler Crash, sondern ein technischer Long-Squeeze. Zu viele gehebelte Long-Positionen führten zu Liquidationen – und diese wiederum zu weiterem Verkaufsdruck. Mittelfristig sprechen Faktoren wie Zinsen, Adoption und ETFs weiterhin für die Kryptowährung. Kurzfristig bleibt der Markt jedoch nervös und sehr volatil.”

Womöglich müssen Anleger also nur einen etwas längeren Atem beim Bitcoin beweisen, denn die langfristigen Aussichten sind bei der Kryptowährung ebenso wie bei den Edelmetallen positiv.
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