Bitcoin vs. Silber – Analyst mit klarer Einschätzung
Bitcoin schwächelt aktuell, während der Preis von Silber immer weiter an Wert gewinnt. Ein Analyst gibt nun eine klare Einschätzung zu den beiden Assets. Das müssen Anleger jetzt wissen.
Bitcoin vs. Silber
Silber erreicht heute einen neuen Rekord, aber der Bitcoin schwächelt weiter. In diesem Umfeld hat Maximilian Wienke, Marktanalyst bei eToro, die Situation prägnant zusammengefasst. Er schrieb:

“Während Bitcoin in unruhige Gewässer gerät, segelt Silber mit vollen Segeln davon. Im bisherigen Verlauf des 4. Quartals zeigt sich das besonders deutlich. Bitcoin fällt um 24,4 Prozent, während Silber um 22,8 Prozent zulegt. Auch seit Jahresbeginn liegt Silber klar vorne. Der Silberpreis hat sich nahezu verdoppelt (+98,2 %), während Bitcoin sogar auf ein Verlustjahr (7,6 %) zusteuert. Kurzfristig wirkt die Silber-Rally allerdings überhitzt.
Der Silbermarkt befindet sich derzeit in einem perfekten Sturm. Physische Knappheit, spekulative Zuflüsse und Zinssenkungsfantasie treffen gleichzeitig aufeinander. Silber wird nicht mehr nur als Edelmetall wahrgenommen, sondern zunehmend als strategischer Rohstoff. Gefragt für KI-Chips, Solarpanels und Elektronik. Die Rally speist sich sowohl aus echten Fundamentaldaten als auch aus Momentum-Trading.
Bei Bitcoin dagegen zeigt der Rücksetzer, wie anfällig der Kryptomarkt bleibt, sobald zu viel kurzfristiges Geld im Spiel ist. Der jüngste Ausverkauf ist kein fundamentaler Crash, sondern ein technischer Long-Squeeze. Zu viele gehebelte Long-Positionen führten zu Liquidationen – und diese wiederum zu weiterem Verkaufsdruck. Mittelfristig sprechen Faktoren wie Zinsen, Adoption und ETFs weiterhin für die Kryptowährung. Kurzfristig bleibt der Markt jedoch nervös und sehr volatil.”
Langfristige Aussichten positiv
Anleger müssen also beim Bitcoin eher langfristig denken, während bei Silber kurzfristig der perfekte Sturm tobt. Warum es sich aber auszahlen kann, auf die lange Sicht zu investieren, hat die Vermögensverwaltung VanEck in einer neuen Studie gezeigt.
Konkret schrieben hier die Analysten: „In unserem Basisszenario wird Bitcoin bis 2050 einen Wert von 2,9 Millionen US-Dollar erreichen. Dies ist auf seine Akzeptanz als Abrechnungswährung für 5-10 % des Welthandels und als Reservewährung, die 2,5 % der Zentralbankbilanzen ausmacht, zurückzuführen.
Da die entwickelten Märkte mit einem Superzyklus der Staatsverschuldung konfrontiert sind, kann das Risiko einer Null-Exposure bei den etabliertesten nicht-staatlichen Reserveanlagen nun das Volatilitätsrisiko der Position selbst übersteigen.”
Kurzfristig mögen die Aussichten für Bitcoin als nicht allzu gut sein, doch langfristig sieht es definitiv weiter rosig aus, wenn man der Vermögensverwaltung VanEck glauben mag.
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