Bitcoin ist bei jungen Deutschen beliebter als je zuvor

Geht es darum, sein Geld anzulegen, dann setzen junge Deutsche hauptsächlich auf Bitcoin und Gold. Das hat eine neue Studie von Bison, der Plattform für Krypto-Trading der Börse Stuttgart, ergeben. Ziel der repräsentativen Untersuchung war es, den Stellenwert von Kryptowährungen in der Gesellschaft zu untersuchen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.
So haben Kryptowährungen bei jungen Anlegern sogar Gold überflügelt. Jeder Vierte in der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren investiert bereits in Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder XRP. Jeder Fünfte kann sich für Gold begeistern.
Im Alter von 30 bis 39 Jahren am beliebtesten
Bei älteren Studien zeigt sich zumeist, dass die Vorliebe für Kryptowährungen abnimmt, je älter die Investoren werden. Dieses Muster wurde in der Zwischenzeit offenbar aufgebrochen. In der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen ist die Vorliebe für Krypto noch größer. Dort setzen schon mehr als 27 Prozent auf digitale Währungen als Asset im eigenen Portfolio.

Selbst bei den 40- bis 49-Jährigen ist die Vorliebe im Vergleich zu Gold noch ausgewogen. Erst ab einem Alter von 50 Jahren nimmt diese ab, dann gewinnt Gold mehr an Bedeutung. Bei der Altersgruppe ab 60 Jahren ist Gold dann wieder klar vorne. Nur noch 2,6 Prozent der Befragten können sich für Kryptowährungen begeistern.
Die positive Einstellung zu BTC steigt
Diese Daten beweisen einmal mehr, dass Bitcoin seine ursprüngliche Nische längst verlassen hat und zum Mainstream-Asset geworden ist. Während die Nachfrage früher zumeist von jungen Anlegern angetrieben wurde, hat BTC jetzt auch seinen Platz in den Portfolios älterer Semester gefunden.
Diese nutzen Bitcoin dazu, ihr Portfolio zu diversifizieren. Die positive Einstellung zu Bitcoin zeigt sich auch in der Beurteilung der Kryptowährung. Zwei Drittel der jungen Anleger stehen BTC positiv gegenüber, dieser Wert sinkt erst in der Altersgruppe ab 50 Jahren deutlich.
Die KI unterstützt beim Investieren
Treiber dieser Entwicklung sind also junge Anleger. Diese haben mittlerweile auch einen dramatischen Wandel in ihrem Informationsverhalten vollzogen. Sie sind interessiert am Thema und streuen ihr Risiko beim Investieren. Die Palette reicht dabei vom traditionellen Sparbuch über Fonds und ETFs bis zu Aktien, Immobilien und Kryptowährungen. Als Unterstützung dient jedoch nicht nur mehr der Bankberater, sondern zunehmend auch Künstliche Intelligenz.
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