Two Prime ausgewählt, um 250 Millionen Dollar in Bitcoin für Digital Wealth Partners zu verwalten
Der institutionelle Bitcoin-Manager erweitert sein Mandat, da die Nachfrage nach professionellen, risikogesteuerten digitalen Asset-Strategien wächst.

Was Sie wissen sollten:
- Digital Wealth Partners wählte Two Prime aus, um etwa 250 Millionen US-Dollar in Bitcoin über eine separat verwaltete Konto-Struktur zu verwalten.
- Die erweiterte Partnerschaft spiegelt die steigende institutionelle Nachfrage nach niedrig volatilitäts-, in Bitcoin bewerteten Renditen mit Schwerpunkt auf transparentem Risikomanagement wider.
Digital Wealth Partners, ein auf digitale Vermögenswerte spezialisierter Investmentberater, hat Two Prime mit der Verwaltung von rund $250 Millionen in Bitcoin im Auftrag seiner Kunden beauftragt, was ein Zeichen für das wachsende institutionelle Vertrauen in spezialisierte Krypto-Manager darstellt
Two Prime bietet institutionellen Investoren finanzielle Dienstleistungen mit Fokus auf Bitcoin
Die Partnerschaft spiegelt das wachsende Vertrauen in spezialisierte Bitcoin-Manager wider und unterstreicht die Reifung der Investmentrahmen für digitale Vermögenswerte im Zuge der zunehmenden Akzeptanz. Führungskräfte der in den USA ansässigen Unternehmen erklärten, dass Investoren zunehmend nicht nur eine Bitcoin-Exponierung suchen, sondern professionelle Strategien, die Risikomanagement, Ertragsgenerierung und operative Transparenz auf dem gleichen Niveau wie traditionelle Anlageklassen integrieren.
Das Mandat erweitert die bestehende Beziehung zwischen den beiden Unternehmen und wird über eine separat verwaltete Konto-Struktur umgesetzt, die darauf ausgelegt ist, Renditen mit geringer Volatilität in Bitcoin-Nennung zu erzielen.
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What to know:
- Robert Mitchnick, Leiter der digitalen Vermögenswerte bei BlackRock, warnte, dass der intensive Einsatz von Hebeleffekt bei Bitcoin-Derivaten die Attraktivität der Kryptowährung als stabiles institutionelles Portfolio-Absicherungsinstrument untergräbt.
- Mitchnick erklärte, dass die Fundamentaldaten von Bitcoin als knappes, dezentralisiertes monetäres Asset weiterhin robust sind, jedoch ähnelt der Handel zunehmend einem „gehebelten NASDAQ“, was die Anforderungen für konservative Investoren erhöht, es zu übernehmen.
- Er argumentierte, dass börsengehandelte Fonds wie der iShares Bitcoin ETF von BlackRock nicht die Hauptquelle der Volatilität sind, und verwies stattdessen auf Perpetual-Futures-Plattformen.












