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Krypto-Industrieexperten auf der Consensus sehen asiatische Institutionen, die sich verstärkt Stablecoins zuwenden

Die Podiumsteilnehmer der Konferenz diskutierten, wie der regulatorische Fortschritt in Hongkong und Japan einen strukturierten Weg für die Kapitalallokation schafft.

12. Feb. 2026, 2:39 p.m. Übersetzt von KI
Consensus Hong Kong
Consensus Hong Kong (CoinDesk)

Was Sie wissen sollten:

  • Institutionelle Krypto-Transaktionen in Asien wuchsen im Jahresvergleich um 70 % und erreichten bis Mitte 2025 ein Volumen von 2,3 Billionen US-Dollar.
  • Regulatorische Klarheit in Zentren wie Hongkong und Singapur hat einen Wandel von Spekulation hin zu strukturiertem Ertrag vorangetrieben.
  • Große Banken in Japan entwickeln nun Stablecoin-Lösungen, um regulierte Zahlungswege für traditionelles Kapital aufzubauen.

Hongkong — Die institutionelle Krypto-Teilnahme in Asien entwickelt sich zu einer reiferen Phase, da die Regulierungsbehörden klare Rahmenbedingungen für Stablecoins und börsengehandelte Fonds schaffen. Große Akteure bevorzugen nun marktneutrale Strategien und regulierte Vehikel gegenüber direkter, richtungsabhängiger Exponierung gegenüber digitalen Vermögenswerten.

Vicky Wang, Präsidentin von Amber Premium, hob diese Veränderung während einer Podiumsdiskussion auf der Consensus Hongkong hervor. Sie stellte fest, dass trotz eines Transaktionsvolumens von 2,3 Billionen US-Dollar bis Mitte 2025 die Kapitalallokation weiterhin vorsichtig bleibt. „Die institutionelle Teilnahme in Asien, würde ich sagen, ist real, aber gleichzeitig sehr zurückhaltend“, sagte Wang. Sie beobachtete, dass Institutionen „marktneutrale und Ertragsstrategien“ aggressiven Richtungswetten vorziehen.

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Fakhul Miah, Geschäftsführer von GoMining Institutional, verwies auf die jüngste Zulassung von ETFs und Perpetuals in Hongkong als wichtigen Treiber für die Liquidität. Er stellte fest, dass selbst traditionelle „Megabanken“ in Japan nun an Stablecoin-Lösungen arbeiten. Diese Entwicklungen ermöglichen es traditionellem Kapital, über vertraute Strukturen in den Raum einzutreten. Miah erklärte, dass Institutionen „Risikoausschüsse und operative Governance-Strukturen“ durchlaufen müssen, die historisch für Onchain-Produkte nicht existierten.

Der Fokus vieler asiatischer Institutionen hat sich auf die Tokenisierung von Realwerten und die Abwicklung über Stablecoins verlagert. Wendy Sun, Chief Brand Officer bei Matrixport, stellte fest, dass diese Themen zwar populär sind, es jedoch weiterhin eine Lücke bei der internen Treasury-Adoption gibt. „Bei der internen treasury-basierten Stablecoin warten wir noch auf die Veröffentlichung des Standards“, sagte Sun. Sie argumentierte, dass das Verhalten dieser Institutionen zunehmend „regelbasiert und terminiert“ sei, anstatt kurzfristige Gewinne zu verfolgen.

Wang schlussfolgerte, dass die Zukunft der Branche in der Konvergenz von künstlicher Intelligenz und digitalen Vermögenswerten liegt. „In der Zukunft werden digitale Vermögenswerte nicht nur eine alternative Anlageklasse oder ein alternatives Finanzsystem sein“, sagte Wang. „Sie werden die finanzielle Ebene der KI sein.“

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  • Marktteilnehmer warnten, dass Bitcoin, das bereits in einem Monat um fast 30.000 US-Dollar gefallen ist, weiter fallen könnte, wobei 50.000 US-Dollar als die zu beobachtende Marke gelten.
  • Die Aufsichtsbehörden in Hongkong treiben die Krypto-Vorschriften voran, während andere abwarten, wie sich die US-Gesetzgebung entwickelt.