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Ether-Reserven zielen auf Renditen ab, doch Risiken zeichnen sich ab, so der Wall Street Broker Bernstein

Ein Ether-Schatz von 1 Milliarde US-Dollar könnte laut dem Bericht eine jährliche Rendite von bis zu 50 Millionen US-Dollar erzielen.

Von Will Canny, AI Boost|Bearbeitet von Sheldon Reback
Aktualisiert 28. Juli 2025, 2:42 p.m. Veröffentlicht 28. Juli 2025, 2:05 p.m. Übersetzt von KI
A person country their dollars.
Staking can help boost the returns from an ether treasury. (Alexander Grey/Unsplash)

Was Sie wissen sollten:

  • Ether-Treasuries entstehen mit einer neuen Strategie. Im Gegensatz zu Bitcoin-Treasuries setzen diese Unternehmen ETH ein, um operative Renditen zu erzielen, erklärte Bernstein.
  • Der Bericht warnte, dass höhere Renditen mit höherer Komplexität einhergehen.
  • Bernstein bleibt gegenüber Ether optimistisch.

In diesem Artikel

Ether--Treasury-Unternehmen entwickeln einen neuen Aktionsplan: Die Kryptowährung nicht nur als Reservevermögenswert zu betrachten, sondern als ertragsgenerierendes Kapital.

In den letzten Monaten haben mehrere Unternehmen Ether-Treasury-Strategien vorgestellt, die durch ETH-Staking passiven Ertrag generieren. Dazu gehören BitMine Immersion Technologies (BMNR) und SharpLink Gaming (SBET).

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Laut einem am Montag veröffentlichten Bericht des Wall-Street-Brokers Bernstein strukturieren diese Unternehmen Schatzpapiere rund um die zweitgrößte Kryptowährung, indem sie Vermögenswerte einsetzen, um Betriebseinnahmen zu erzielen und gleichzeitig die finanzielle Basis des Netzwerks zu unterstützen.

Während Bitcoin -Bestände wie die von Strategy’s (MSTR) auf Liquidität und passives Halten setzen, konzentrieren sich Ether-Bestände auf Staking-Erträge, die derzeit knapp unter 3 % liegen, historisch jedoch zwischen 3 % und 5 % schwankten, so der Bericht.

Eine Ether-Treasury im Wert von 1 Milliarde US-Dollar könnte laut Bernstein einen jährlichen Ertrag von 30 Millionen bis 50 Millionen US-Dollar erzielen.

Doch mit diesem Einkommen geht auch Komplexität einher. Das Staking-Modell von Ethereum bietet Erträge für Inhaber statt für Miner, was eine aktive Kapitalallokation und eine intensivere Risikokontrolle erfordert.

Im Gegensatz zu Strategy's hochliquiden Bitcoin-Reserven führt das Staking von Ether zu Liquiditätsbeschränkungen. Das Abheben kann Tage dauern und in Zeiten der Volatilität potenzielle zeitliche Diskrepanzen verursachen.

Fortgeschrittene Strategien, wie zum Beispiel Re-Staking oder dezentralisierte Finanzierungen (DeFi) Yield Farming, erhöhen die Risiken im Bereich Smart Contracts und Sicherheit, heißt es in dem Bericht. Treasury-Manager müssen die Renditeoptimierung mit einer institutionellen Verwahr- und Risikoinfrastruktur in Einklang bringen.

Dennoch erwartet Bernstein, dass führende Ether-Treasuries diese Kompromisse effektiv bewältigen werden.

Mit fast 30 % des gestakten Ether-Angebots und weiteren 10 % in DeFi gesperrt, kombiniert mit anhaltenden Zuflüssen in ETFs, deutet der Bericht auf eine starke strukturelle Nachfrage nach ETH im kurz- bis mittelfristigen Zeitraum hin.

Das Angebot bleibt unterdessen relativ konstant. Die Analysten bleiben gegenüber Ether und seiner Fähigkeit, kapitalstarke Treasury-Strategien zu unterstützen, optimistisch, vorausgesetzt, Liquidität und Risiko werden mit Disziplin gesteuert.

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