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Blockchain könnte gedeckte Schuldverschreibungen stärken, doch die Akzeptanz steht vor erheblichen Hürden: Moody's

Moody’s stellt fest, dass die derzeitige Blockchain-Nutzung größtenteils auf die On-Chain-Anleiheemission beschränkt ist, wobei bestimmte Schlüssel­funktionen weiterhin auf Off-Chain-Infrastruktur angewiesen sind

Aktualisiert 22. Juli 2025, 2:21 p.m. Veröffentlicht 22. Juli 2025, 11:16 a.m. Übersetzt von KI
Computer monitors and a laptop screen show trading charts on a desk overlooking an expanse of water at sunset. (sergeitokmakov/Pixabay)
Trading screen (sergeitokmakov/Pixabay)

Was Sie wissen sollten:

  • Die Blockchain-Technologie verspricht, die Ausgabe und Verwaltung von gedeckten Schuldverschreibungen zu vereinfachen, doch ihre Einführung wird laut Moody's weiterhin durch rechtliche, technische und regulatorische Hürden erschwert.
  • Emittenten könnten Aufgaben wie die Vermögenssubstitution automatisieren, während Echtzeit-Transaktionsdaten die Transparenz für Investoren verbessern und Zeitpläne verkürzen könnten.
  • Moody’s warnt jedoch, dass eine vollständige Integration der Blockchain in den Covered-Bond-Markt auf kurze Sicht weiterhin unwahrscheinlich bleibt.

Die Blockchain-Technologie verspricht, die Ausgabe und Verwaltung von gedeckten Schuldverschreibungen zu optimieren, doch ihre Einführung wird laut einem aktuellen Bericht von Moody’s Ratings weiterhin durch rechtliche, technische und regulatorische Hürden behindert.

Der Bericht der Ratingagentur hebt das Potenzial der Blockchain hervor, die Betriebseffizienz und Transparenz im Covered-Bond-Markt zu steigern. Durch den Einsatz von Smart Contracts könnten Emittenten Aufgaben wie die Asset-Substitution automatisieren, während Echtzeit-Transaktionsdaten die Sichtbarkeit für Investoren verbessern und die Zeitrahmen für die Emission von Anleihen verkürzen könnten.

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Moody’s stellt jedoch fest, dass die aktuelle Nutzung der Blockchain überwiegend istauf die On-Chain-Anleiheemission beschränkt, mit wesentlichen Funktionen wie Abwicklung und Vermögensverwaltung, die weiterhin auf Off-Chain-Infrastruktur angewiesen sind. Eine vollständige Integration der Blockchain-Technologie in gedeckte Rentenmärkte bleibt laut Moody's kurzfristig unwahrscheinlich.

Die Hauptprobleme umfassen die Notwendigkeit, Blockchain-Systeme an Off-Chain-Hypothekenvermögen zu koppeln, rechtliche Unsicherheiten hinsichtlich der Durchsetzbarkeit von Smart Contracts sowie regulatorische Bedenken bei der Verwendung digitaler Währungen für Abwicklungen. Darüber hinaus erschweren hohe Emissionskosten, veraltete IT-Systeme und divergierende nationale Rechtsrahmen die Einführung zusätzlich.

Trotz der Herausforderungen deutet Moody’s an, dass Gerichtsbarkeiten mit unterstützenden Rechtsstrukturen und kompatiblen Anleihenprogrammen besser positioniert sein könnten, um Blockchain-Innovationen zu nutzen. Bis dahin wird die Rolle der Technologie im Pfandbriefmarkt voraussichtlich begrenzt bleiben.

Weiterlesen: Moody’s Ratings bringt Kreditbewertung zu Solana in der Tokenisierung von Real-World Assets Trial

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Das 125-Milliarden-Dollar-Immobilienunternehmen möchte seinen Kunden blockchain-basierte Token anbieten, wird jedoch durch regulatorische Vorgaben aufgehalten.

Was Sie wissen sollten:

  • Barry Sternlicht, dessen Starwood Capital mehr als 125 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten verwaltet, erklärt, dass das Unternehmen bereit ist, reale Vermögenswerte zu tokenisieren, jedoch durch regulatorische Hürden in den USA behindert wird.
  • Sternlicht argumentiert, dass die Tokenisierung von Vermögenswerten wie Immobilien auf Blockchains neue Möglichkeiten zur Kapitalbeschaffung eröffnen und Investoren Zugang zu illiquiden Märkten verschaffen könnte.
  • Die Technologie als „die Zukunft“ lobend, vergleicht er die Entwicklungsphase der Tokenisierung mit einer früheren Phase als die der künstlichen Intelligenz und sagt, die Welt müsse aufholen.