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WH-Berater Patrick Witt: Davos 2026 war ein „Wendepunkt“ für die globale Normalisierung von Kryptowährungen

Der Krypto-Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, bezeichnete Stablecoins als das „Einstiegsdrogen“ für die globale Finanzwelt und erklärte, dass Washington darum bemüht ist, regulatorische Klarheit zu schaffen.

Von Sam Ewen, AI Boost|Bearbeitet von Jennifer Sanasie
27. Jan. 2026, 2:31 p.m. Übersetzt von KI
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Was Sie wissen sollten:

Der Kontext: Der Exekutivdirektor des Präsidentenrates für Berater in digitalen Vermögenswerten führte ein Interview mit CoinDesk, in dem er sagte, dass das jüngste Weltwirtschaftsforum in Davos als Bühne für die Trump-Administration diente, um ihr Engagement für die Normalisierung digitaler Vermögenswerte als dauerhafte Anlageklasse zu signalisieren. Er sagte:

  • Die Verwaltung strebt an, ein Gleichgewicht zwischen traditionellen Finanzakteuren und neuen Krypto-Einsteigern durch eine „Symbiose“ zu schaffen, in der sie koexistieren und konkurrieren können.
  • Die Verbraucher profitieren von diesem Wettbewerb, was die derzeitige Regierung fest auf die Seite der technologischen Innovation stellt.
  • Der Präsident bekräftigte auf der Veranstaltung erneut das Versprechen, die Vereinigten Staaten als unangefochtene „Krypto-Hauptstadt der Welt“ zu etablieren.

Neueste Entwicklungen: Die regulatorische Bewegung beschleunigt sich in Washington, wobei wichtige Ausschussberatungen für bedeutende Gesetzgebungen im Bereich digitaler Vermögenswerte geplant sind.

  • Der Ausschuss für Landwirtschaft des Senats wird seinen Teil des Gesetzesentwurfs zur Marktstruktur am Donnerstag, den 29. Januar um 10:30 Uhr zur Beratung vorlegen.
  • Der Bankenausschuss des Senats hat seine Überarbeitung vertagt und benötigt weitere Vermittlungen zu Themen wie Stablecoin-Belohnungen und Ethik.
  • Witt äußerte Zuversicht, dass trotz dieser Verzögerungen die Gesetzgebung letztendlich abgestimmt und dem Senat vorgelegt wird.

Zwischen den Zeilen lesen: Stablecoins fungieren als „Einstiegsdroge“ für globale Geschäftsleiter, die beginnen, das Potenzial der Technologie – und ihre Bedrohung – zu erkennen.

  • Witt beobachtete einen Zyklus, in dem traditionelle Akteure von einem Mangel an Verständnis über Angst bis hin zur Integration von Krypto in ihre eigenen Produktangebote gelangen.
  • Während einige republikanische Senatoren Bedenken haben, dass Stablecoins zu einem Abzug von Einlagen bei Community-Banken führen könnten, ist Witt der Ansicht, dass ein „sanfter Übergang“ zu diesen zukünftigen Technologien mit Geduld und Zusammenarbeit möglich ist.
  • „Verbraucher profitieren, wenn es Auswahlmöglichkeiten gibt“, sagte er unter gleichzeitiger Anerkennung der Bedenken der republikanischen Senatoren hinsichtlich der Gemeinschaftsbanken und der finanziellen Stabilität. Die Verwaltung sieht seiner Ansicht nach die Annäherung zwischen Krypto und traditioneller Finanzwelt als unvermeidlich an, möchte jedoch, dass der Übergang reibungslos verläuft und für alle Beteiligten nicht zu Instabilitäten führt.
  • US-Regulierungsbehörden beabsichtigen, die globale Regulierungsdiskussion anzuführen, auch wenn der inländische gesetzgeberische Prozess zu „richtungsmäßig korrekten“ Regeln führt, die nicht perfekt sind.

Was als Nächstes Kommt: Sobald das Gesetz zur Hauptmarktstruktur verabschiedet ist, plant die Verwaltung, sich auf ein umfangreiches Krypto-Steuerpaket zu konzentrieren.

  • Witt deutete an, dass es weiterhin ein Zeitfenster gibt, in dem in diesem Jahr zusätzliche Gesetzgebungen zu digitalen Vermögenswerten verabschiedet werden können, bevor die Zwischenwahlen den Kongresskalender dominieren.
  • Die Verwaltung beobachtet ebenfalls „sich entwickelnde Situationen“ in Bezug auf digitale Vermögenswerte, die möglicherweise im Rahmen von Maßnahmen zur nationalen Sicherheit im Ausland, beispielsweise in Venezuela, beschlagnahmt wurden.
  • Schließlich lehnte Witt es ab, sich konkret zu Spekulationen zu äußern, wonach venezolanische Vollzugsmaßnahmen möglicherweise beschlagnahmte digitale Vermögenswerte betroffen hätten, und verwies auf nationale Sicherheitsbedenken und eine sich entwickelnde Lage. Er fügte jedoch hinzu: „Es sind eine Reihe von Personen im Bereich der nationalen Sicherheit involviert“, was die Finanzierung des Maduro-Regimes betrifft.


AI-Haftungsausschluss: Teile dieses Artikels wurden mit Hilfe von KI-Tools erstellt und von unserem Redaktionsteam überprüft, um die Richtigkeit und Einhaltung Standards sicherzustellen. Weitere Informationen finden Sie unter CoinDesks vollständige KI-Richtlinie.