Trumps KI- und Krypto-Beauftragter erklärt, dass Krypto und traditionelle Banken zu einer „einzigen Branche“ werden
Sacks ist der Ansicht, dass die Kluft zwischen der Banken- und der Kryptoindustrie verschwinden wird, wobei Banken die Emission von Stablecoins möglicherweise als einen Weg sehen, in den Markt einzutreten.

Was Sie wissen sollten:
- Der Berater des Weißen Hauses für Kryptowährungen und künstliche Intelligenz, David Sacks, prognostizierte, dass US-Banken Kryptowährungen, insbesondere Stablecoins, übernehmen werden, sobald neue Gesetzgebungen die Regulierung des Sektors neu gestalten.
- Sacks sagte, er glaubt, dass die Kluft zwischen Banken- und Kryptoindustrie verschwinden wird, wobei Banken möglicherweise die Emission von Stablecoins als einen Weg sehen, in den Markt einzutreten.
- Die bevorstehende Gesetzgebung zielt darauf ab, eine ausgewogene Aufsicht zu schaffen, indem sie Bedenken hinsichtlich ungleicher Regulierung anspricht und möglicherweise eine stärkere institutionelle Beteiligung an den Kryptomärkten ermöglicht.
Der Berater des Weißen Hauses für Kryptowährungen und KI, David Sacks, erklärte, dass US-Banken letztendlich Kryptowährungen, insbesondere Stablecoins, übernehmen werden, sobald neue Gesetzgebungen die Regulierung des Sektors neu gestalten.
Sacks sagte, dass die Kluft zwischen Banken und Kryptounternehmen nach Verabschiedung der derzeit in Ausarbeitung befindlichen Marktstrukturregeln durch den Kongress verschwinden wird.
„Wir werden keine getrennte Bankenbranche und Kryptobranche haben. Es wird eine einzige digitale Vermögenswerte-Industrie sein“, sagte er in einem CNBC Interview.
Die Äußerungen von Sacks spiegeln den Glauben der Trump-Administration wider, dass ihr legislativer Vorstoß die institutionelle Teilnahme an den Kryptomärkten weiter fördern wird.
Viele große US-Banken haben sich historisch gesehen zurückgehalten, da sie den unklaren Regeln und regulatorischen Risiken vorsichtig gegenüberstanden. Die institutionelle Akzeptanz wuchs nach dem GENIUS-Gesetz verabschiedet im Juli 2025. Ziel ist es, Stablecoins zu regulieren, und nun arbeiten die Gesetzgeber an einem umfassenden Gesetzesentwurf, der bestimmen soll, wie Bundesaufsichtsbehörden die Kryptowährungsmärkte überwachen können.
Dieser Gesetzgebungsansatz hat die Aufmerksamkeit auf den potenziellen Wettbewerb zwischen Akteuren des Kryptowährungsmarktes und traditionellen Banken um die Renditen von Stablecoins gelenkt, was zu einem Konflikt zwischen beiden Sektoren bei den Verhandlungen über die derzeit im Kongress anhängige Gesetzgebung zur Struktur des Kryptomarktes geführt hat.
Stablecoins, Kryptowährungen, die an den Wert von Fiat-Währungen und Rohstoffen gekoppelt sind, könnten für traditionelle Banken von Vorteil sein. Sacks erklärte, dass diese Institute die Ausgabe von Stablecoins möglicherweise als Möglichkeit betrachten könnten, Renditen anzubieten und mit Fintech-Unternehmen zu konkurrieren.
„Ich wette, dass die Banken mit der Zeit die Idee, Rendite zu zahlen, gutheißen werden, da sie im Stablecoin-Geschäft tätig sein werden“, sagte er. Die Bankenbranche insgesamt hat sich in den laufenden Verhandlungen über das Marktstrukturgesetz gegen die Erlaubnis für Unternehmen ausgesprochen, Stablecoin-Renditen oder -Belohnungen anzubieten.
Sacks räumte Bedenken seitens der Banken hinsichtlich ungleicher Aufsicht ein, da Kryptounternehmen häufig leichteren Regelungen unterliegen. „Jeder, der dasselbe Produkt anbietet, sollte auf die gleiche Weise reguliert werden“, sagte er.
Die bevorstehende Gesetzgebung wird laut Sacks auf Ausgewogenheit abzielen. „Ein guter Kompromiss macht alle ein wenig unzufrieden“, sagte er.
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Die Wertpapieraufsichtsbehörde hat ihre Arbeit an Project Crypto fortgesetzt, um inoffizielle politische Änderungen vorzunehmen, indem sie es Broker-Dealer erlaubte, Stablecoins als Kapital zu behandeln.
What to know:
- Die Ergänzung einiger Zeilen auf einer FAQ-Seite der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission könnte die Verwendung von Stablecoins bei Kapitalkalkulationen für US-Broker-Dealer ermöglichen.
- Die Behörde weist Broker an, dass sie bei der Berechnung, wie viel ihrer Stablecoins als regulatorisches Kapital verwendet werden können, nur eine Abschreibung von 2 % vornehmen müssen.











