Ripple erhält regulatorische Zulassung von der Financial Conduct Authority im Vereinigten Königreich
Ripple hat durch seine britische Tochtergesellschaft die Registrierung bei der FCA erhalten, was einen wichtigen regulatorischen Meilenstein darstellt, da Großbritannien bestrebt ist, Kryptowährungen in sein Finanzrahmenwerk zu integrieren.

Was Sie wissen sollten:
- Ripple erhielt die Registrierung bei der Financial Conduct Authority in Anerkennung dessen, dass es die Geldwäschevorschriften des Vereinigten Königreichs erfüllt.
- Das internationale Zahlungsunternehmen kann nun bestimmte Krypto-bezogene Tätigkeiten im Land ausführen.
Ripple, ein grenzüberschreitendes Zahlungsnetzwerk, das Blockchain und Kryptowährungen nutzt, erhielt in Großbritannien die behördliche Zulassung, die es ihm erlaubt, bestimmte kryptobezogene Aktivitäten im Land durchzuführen.
Die britische Tochtergesellschaft des Unternehmens, Ripple Markets UK Ltd., erhielt eine Registrierung bei der Financial Conduct Authority (FCA) gemäß den Geldwäschevorschriften des Landes, laut einem Update im Register der Aufsichtsbehörde am Freitag.
Das Erscheinen im Register bedeutet, dass Ripple den Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung entspricht, wobei die Genehmigung jedoch nicht bis zur vollständigen Zulassung für Finanzdienstleistungen reicht.
Der Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein für Ripple, da das Unternehmen seine Präsenz in regulierten Märkten ausbaut. Dies erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Vereinigte Königreich als globales Krypto-Zentrum positionieren möchte, mit Politikgestalter, die daran arbeiten, digitale Vermögenswerte in den bestehenden regulatorischen Rahmen zu integrieren.
Der mit Ripple verbundene XRP