Trump-Kandidat Mike Selig steht vor Anhörung zur CFTC-Bestätigung, während Krypto-Gesetz voranschreitet
Trumps CFTC-Kandidat wird sich den Senatoren stellen, gerade als die Kryptoregulierung wieder im Kongress voranschreitet.

Was Sie wissen sollten:
- Der von Präsident Donald Trump für die U.S. Commodity Futures Trading Commission nominierte Mike Selig wird seine Anhörung zur Bestätigung durch den Senat am 19. November 2025 haben.
- Selig, derzeit Leiter der Krypto-Taskforce der SEC, wurde nach dem Rücktritt des ehemaligen CFTC-Kommissars Brian Quintenz nominiert.
- Sollte es bestätigt werden, würde Selig die CFTC beaufsichtigen, während der Kongress ein Gesetz verabschiedet, das der Behörde Befugnisse im Bereich des Spot-Handels mit Kryptowährungen verleihen könnte.
In diesem Artikel
Der von US-Präsident Donald Trump nominierte Mike Selig zur Leitung der Commodity Futures Trading Commission, wird seine Anhörung zur Bestätigung durch den Senat gegenüberstehen am 19. November 2025, während Washington sich der Neugestaltung der Kryptoaufsicht nähert.
Selig, derzeit Chefsyndikus der Crypto Task Force der SEC, wurde letzten Monat offiziell bestätigt, nachdem Trump seine frühere Wahl, den ehemaligen CFTC-Kommissar Brian Quintenz, zurückgezogen hatte.
CoinDesk berichtete Anfang Oktober dass Selig zu einem der Favoriten für die Position geworden ist.
Sollte dies bestätigt werden, würde Selig die amtierende Vorsitzende Caroline Pham ablösen, während die Gesetzgeber ihre Bemühungen zur Fertigstellung des Gesetzesentwurfs zur Struktur des Kryptomarktes wieder aufnehmen, der der CFTC direkte Befugnisse im Bereich des Spot-Handels mit Kryptowährungen verleihen könnte.
Der weitere Weg erfordert weiterhin, dass der Landwirtschaftsausschuss des Senats eine Anhörung zur Überarbeitung seines Gesetzesentwurfs abhält, ebenso wie der Bankenausschuss des Senats, der seine eigene Version des Gesetzes abschließen und ebenfalls eine Anhörung zur Überarbeitung abhalten muss. Anschließend müsste der Senat eine Abstimmung über den gemeinsamen Entwurf im Plenum durchführen, die bei Erfolg den Gesetzentwurf zur erneuten Abstimmung an das Repräsentantenhaus weiterleiten würde, Schritte, die den Prozess verzögern könnten bis Anfang 2026.