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Robinhoods Krypto-Umsatz verfehlt Erwartungen und dämpft solides Quartal: JPMorgan

Die Wall-Street-Bank hat ihr Kursziel für HOOD auf 130 US-Dollar erhöht und ihre neutrale Einschätzung der Aktie bekräftigt.

Von Will Canny, AI Boost|Bearbeitet von Jamie Crawley
7. Nov. 2025, 9:22 a.m. Übersetzt von KI
Robinhood CEO Vlad Tenev speaking at TOKEN2049 Singapore on Oct. 2, 2025.
Robinhood CEO Vlad Tenev. (CoinDesk)

Was Sie wissen sollten:

  • Robinhoods Krypto-Umsatz verfehlte die Erwartungen und belastete die Aktien trotz eines insgesamt positiven Ergebnisberichts.
  • JPMorgan erklärte, dass die positive Überraschung hauptsächlich auf Steuervorteile zurückzuführen sei und nicht auf operative Stärke.
  • Die Bank hob ihr Kursziel von 122 USD auf 130 USD an und verwies dabei auf höhere Volumina im Bereich Krypto und Prognosemärkte.

Die Investmentbank JPMorgan (JPM) bezeichnete die Ergebnisse von Robinhood (HOOD) für das dritte Quartal als solide, jedoch von geringerer Qualität, da schwächere Krypto-Umsätze und Steuervorteile den größten Teil des Gewinnanstiegs ausmachten.

Die Bank gab an, dass etwa 15 % Gewinn je Aktie (EPS) übertroffen war hauptsächlich auf einen niedrigeren Steuersatz im Zusammenhang mit aktienbasierter Vergütung aufgrund des 52%igen Anstiegs des Aktienkurses zurückzuführen, wie in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht dargestellt.

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Analysten unter der Leitung von Kenneth Worthington erwarten, dass sich die Margen der Handelsplattform weiterhin verbessern werden, und hoben ihr Kursziel für die Aktien von 122 auf 130 US-Dollar an, während sie ihre neutrale Bewertung der Aktie beibehielten.

Die Aktien fielen gestern um 11 %, Schlusskurs bei etwa 127 USD.

Krypto war der Hauptbelastungsfaktor, mit einem Nettoumsatz von 268 Millionen US-Dollar, der sowohl die Erwartungen der Analysten als auch von JPMorgan verfehlte, was die Aktien trotz starkem Volumenwachstum fallen ließ.

Die Bank teilte mit, dass die Krypto-Gebührenrate von Robinhood auf 67 Basispunkte gesunken ist, gegenüber den erwarteten 68, da das Management weiterhin die Preisgestaltung anpasst.

Prognosemärkte kompensieren einige Schwächen, jedoch wiesen die Analysten darauf hin, dass das Segment von einer kleinen Gruppe aktiver Händler abhängt.

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