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Die USA verzeichnen im August ein Defizit von 345 Mrd. USD, Nettozinszahlungen als drittgrößte Ausgabe, Gold und BTC steigen

Die US-Ausgaben stiegen im August auf 689 Mrd. USD, während Gold neue Höchststände nahe 3.670 USD erreichte und Bitcoin die Marke von 115.000 USD überschritt.

Aktualisiert 12. Sept. 2025, 9:16 a.m. Veröffentlicht 12. Sept. 2025, 9:13 a.m. Übersetzt von KI
U.S. Department of the Treasury's Monthly Treasury Statement for August 2025 (U.S. Treasury)
U.S. Department of the Treasury's Monthly Treasury Statement for August 2025 (U.S. Treasury)

Was Sie wissen sollten:

  • Die USA erzielten Einnahmen in Höhe von 344 Mrd. USD bei Ausgaben von 689 Mrd. USD, was ein monatliches Defizit von 345 Mrd. USD hinterlässt.
  • Die Nettozinszahlungen erreichten 93 Mrd. USD und rangieren nur hinter Medicare und der Sozialversicherung.
  • Die Federal Reserve wird voraussichtlich im September die Zinsen um 25 Basispunkte senken, aber steigende Inflationsrisiken könnten die Renditen nach oben treiben.

Die US-Regierung verzeichnete im August ein Defizit von 345 Milliarden US-Dollar, wobei Einnahmen von 344 Milliarden US-Dollar durch Ausgaben von 689 Milliarden US-Dollar bei weitem übertroffen wurden. Die größten Ausgaben entfielen auf Medicare mit 141 Milliarden US-Dollar und die Sozialversicherung mit 134 Milliarden US-Dollar, aber besonders auffällig ist der Nettozinsaufwand von 93 Milliarden US-Dollar, der nun die drittgrößte Ausgabe darstellt. Dies unterstreicht den zunehmenden Druck, den steigende Kreditkosten auf die Bundesfinanzen ausüben.

Die Federal Reserve wird voraussichtlich im September die Zinsen um 25 Basispunkte senken, doch die Geschichte legt nahe, dass dies nicht so einfach sein wird. Im September 2024 lockerte die Fed die Geldpolitik um 100 Basispunkte, nur um einen starken Anstieg der Renditen am langen Ende zu beobachten. Die 30-jährige US-Staatsanleihe stieg von 3,9 % auf 5 % und liegt heute bei 4,7 %.

Mit aktuellen Daten, die auf ein Beschleunigung der Inflation, besteht das Risiko, dass Zinssenkungen zusätzlichen Preisdruck verursachen könnten. Das würde force erzielt höhere Renditen, erhöhen die Kosten für die Bedienung der Schulden und könnten das Haushaltsdefizit vertiefen, wodurch ein herausforderndes Umfeld für politische Entscheidungsträger und Märkte gleichermaßen entsteht.

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Die Märkte reagieren entschlossen. Gold ist auf neue Rekordhöhen gestiegen, knapp unter 3.670 US-Dollar pro Unze, was einem Zuwachs von fast 40 % seit Jahresbeginn entspricht. Auch Bitcoin gewinnt an Fahrt und klettert über 115.000 US-Dollar, da Investoren in einem Umfeld, in dem die Tragfähigkeit der Verschuldung zunehmend zur Sorge wird, nach Alternativen suchen.

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