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Senatsdemokraten streben für Freitag ein Gespräch mit der Kryptoindustrie zum Gesetzesentwurf zur Marktstruktur an

Es wird ein Gespräch geplant, um den Stand der Gesetzgebung zu besprechen, die jetzt im Senatsausschuss für Banken verschoben wurde, wie Quellen berichten.

Aktualisiert 15. Jan. 2026, 8:47 p.m. Veröffentlicht 15. Jan. 2026, 8:18 p.m. Übersetzt von KI
U.S. Capitol Building (Jesse Hamilton/CoinDesk)

Was Sie wissen sollten:

  • Die Demokraten im US-Senat werden Berichten zufolge am Freitag mit Vertretern der Kryptoindustrie Gespräche führen.
  • Dieser Aufruf erfolgt nach einer letztminütigen Verzögerung der Anhörung des Senate Banking Committee zur Planung des Gesetzes über die Struktur des Kryptomarktes, die für diese Woche angesetzt war und nun verschoben wurde.

Vertreter der Kryptoindustrie werden am Freitag die Gespräche mit den Demokraten im US-Senat wieder aufnehmen, wie mit der geplanten Telefonkonferenz weniger als zwei Tage nach der letztminütigen Verschiebung einer Anhörung des Ausschusses zur Markstrukturgesetzgebung von mit dem Plan vertrauten Personen bekannt wurde.

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Der Donnerstag markierte einen Rückschrittstag nach der Absage des für Mittwochabend geplanten Amendments des Ausschusses für Bankwesen des Senats, von dem die US-Krypto-Börse Coinbase absprang und damit der Verhandlung viel Schwung nahm. Wie es aussah, zeigten sich einige Demokraten (und auch einige Republikaner) dem Entwurf des Gesetzes gegenüber widerständig, was die Arbeit des Ausschusses auch ohne den prominenten Rückzug der Unterstützung durch Coinbase unsicher machte.

Nun sollen Demokraten sowohl aus dem Banken-Ausschuss als auch aus dem Agrarausschuss des Senats an dem Telefonat am Freitag beteiligt sein, zu dem auch einige Organisationen gehören, die sich in Washington für die Kryptopolitik einsetzen.

Die Teilnehmer werden viel zu besprechen haben. Wahrscheinlich steht ganz oben auf der Liste der Kompromiss, den Demokraten, Republikaner, Bankenlobbyisten und Kryptovertreter bei der Regelung von Stablecoin-Belohnungsprogrammen auszuarbeiten versuchten.

Während der Finanzausschuss des Senats seine Mark-up-Sitzung verschob – eine Anhörung, die dazu dient, Gesetzesentwürfe zu ändern, zu diskutieren und darüber abzustimmen, ob sie über den Ausschuss hinaus weiterverfolgt werden sollen – steht das Landwirtschaftskomitee bisher weiterhin im Plan, eine solche am 27. Januar abzuhalten.

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