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SBI Crypto soll von einem Hackerangriff in Höhe von 21 Millionen US-Dollar betroffen sein, mit vermuteten Verbindungen zur DVRK

SBI Crypto, eine Tochtergesellschaft der japanischen SBI Group, soll Berichten zufolge einen Exploit im Wert von 21 Millionen US-Dollar erlitten haben, wobei Blockchain-Experten auf mögliche Verbindungen zu nordkoreanischen Hackern hinweisen.

Von Oliver Knight|Bearbeitet von Nikhilesh De
1. Okt. 2025, 2:44 p.m. Übersetzt von KI
Lazarus Group, a cybercrime organization run by the North Korean government, may have links to this week's exploit of Euler Finance. (Micha Brandli/Unsplash)
Flags fly in Pyongyang, North Korea (Micha Brandli/Unsplash)

Was Sie wissen sollten:

  • Adressen, die mit SBI Crypto in Verbindung stehen, verzeichneten am 24. September auffällige Abflüsse von BTC, ETH, LTC, DOGE und BCH, die anschließend über Instant-Exchanges und Tornado Cash weitergeleitet wurden.
  • ZachXBT hob Parallelen zwischen dem Vorfall und früheren, mit Nordkorea in Verbindung stehenden Krypto-Diebstählen hervor.
  • Die SBI Group hat den Hackerangriff nicht öffentlich bestätigt und nicht auf CoinDesks Bitte um Stellungnahme reagiert.

Adressen, die mit SBI Crypto, einer Tochtergesellschaft des japanischen Finanzriesen SBI Group, verbunden sind, verzeichneten am 24. September 2025 verdächtige Abflüsse in Höhe von etwa 21 Millionen US-Dollar, so der Blockchain-Ermittler ZachXBT.

Die gestohlenen Gelder umfassten Bitcoin , Ether , , und . Die Beute wurde anschließend über fünf Instant-Börsen weitergeleitet, bevor sie bei Tornado Cash eingezahlt wurde, einem Krypto-Mixing-Dienst, der zuvor vom US-Finanzministerium sanktioniert wurde.

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In einem Telegram-Beitrag wies ZachXBT darauf hin, dass mehrere Indikatoren Taktiken ähneln, die bei früheren nordkoreanisch staatlich unterstützten Cyberangriffen verwendet wurden, was Bedenken aufkommen lässt, dass es sich bei diesem Vorfall um einen weiteren in einer Reihe von mit der DVRK verbundenen Krypto-Diebstählen handeln könnte.

SBI Crypto agiert als Mining-Pool unter dem SBI-Konzern, einem börsennotierten Finanzkonglomerat in Japan mit erheblicher Beteiligung an sowohl traditionellen als auch digitalen Vermögenswerten.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat die SBI Group den Vorfall nicht öffentlich bekannt gegeben und keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Die SBI Group reagierte auch nicht auf CoinDesk’s Anfrage zur Stellungnahme.

Nordkoreanisch verknüpfte Hackergruppen, insbesondere die Lazarus-Gruppe, werden in den letzten Jahren mit gestohlenen digitalen Vermögenswerten im Milliardenbereich in Verbindung gebracht. Die Gelder werden häufig trotz weltweiter regulatorischer Maßnahmen durch dezentrale Mixer wie Tornado Cash gewaschen.